
Wie bereits die Vorgänger greift der Berliner „Tatort“ erneut politische und gesellschaftliche Themen auf. Welches Verhältnis haben Mensch und Natur? Wie sollte man sich auf einen Katastrophenfall vorbereiten – und ist Deutschland dafür gewappnet? Gerade nach dem großen Stromausfall im Berliner Südwesten Anfang Januar wirken diese Fragen besonders aktuell.
Und noch eine Frage stellt sich mit Blick auf die Zukunft des „Tatorts“ in der Hauptstadt: Wie geht es weiter? Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hatte mit Harfouch insgesamt sechs „Tatort“-Episoden vereinbart.
Das war auch der Schauspielerin klar, wie sie mal der „Augsburger Allgemeinen“ sagte: „Es wäre ja auch absurd, wenn ich mit 75 immer noch „Tatort“-Kommissarin wäre und im Rollstuhl die Verbrecher jage“. Wer ihre Nachfolge übernimmt, steht bislang nicht fest. Klar ist, dass Waschke als Karow einen Fall solo ermitteln soll.











