
„Keine Geisel“
Zu langweilig? Claudia Obert haut aus Dschungel-Hotel ab
Aktualisiert am 29.01.2026 – 14:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Sydney statt IBES-Hotel: Claudia Obert löst mit einer Reise Wirbel aus. Mit Champagner und klaren Worten erklärt die Hamburgerin, was sie vom Dschungelcamp hält.
Eigentlich soll es bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ um die Prominenten gehen, die sich im Dschungelcamp den Prüfungen stellen und den Alltag auf engem Raum miteinander verbringen. Doch wo Claudia Obert auftaucht, sorgt sie verlässlich für Schlagzeilen – auch dann, wenn sie selbst gar nicht im Camp, sondern nur Begleitperson von Eva Benetatou ist. Die 64-Jährige ist spontan mit ihrem Freund Max Suhr (27) aus dem Dschungel-Hotel „Imperial“ geflüchtet.
Das Fünf-Sterne-Hotel liegt rund eine Stunde vom Dschungelcamp im australischen Murwillumbah entfernt. Dort sind die Begleitpersonen der IBES-Teilnehmer untergebracht und müssen täglich für Interviews oder andere RTL-Drehs bereitstehen. Eigenmächtige Ausflüge sind für die meist ebenfalls prominenten Begleitpersonen eigentlich untersagt.
Claudia Obert sah das anders. Die Modeunternehmerin aus Hamburg zeigte sich am Mittwoch auf Instagram in Sydney vor der berühmten Oper – selbstverständlich mit einem Glas zum Anstoßen in der Hand. Der „Bild“ sagte Obert zu ihrem spontanen Trip: „Eine Obert kann man nicht als Geisel halten! Wenn ich schon in Australien bin, muss ich nach Sydney.“
Sie versicherte, dass sie „morgen wieder da“ sei. Für RTL war Oberts Ausflug offenbar kein Problem: Der Sender soll die Reise genehmigt haben, hieß es.
Bereits am Dienstag, als sich Claudia Obert und Max Suhr noch im Dschungel-Hotel befanden, ließ die 64-Jährige in einem Instagram-Reel ihre Stimmung erkennen. Mit einem Glas Champagner in der Hand sagte sie: „Irgendwann muss man auch mal wieder zur Tagesordnung kommen. Life is a Party! Ich muss mich champagnen.“
Anschließend prostete Obert „auf den Dschungel“ und kommentierte den Inhalt ihres Glases: „Oh, schmeckt fantastisch. Das ist ein australisches Gewächs, kann man auch trinken.“ Viele Kandidaten gingen nur ins Camp „wegen einem Karrieresprung, wegen Karrierechancen“, sinnierte sie.
Für sich selbst sehe sie diesen Anreiz nicht mehr: „Ich weiß nicht, wohin ich da noch springen sollte.“ Abschließend fasste sie ihre Haltung gewohnt selbstironisch zusammen: „Claudia Champagne Club, welcome! Nüchtern hält man das nicht aus.“











