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Home » Chinesische Firma verkauft weltweit die meisten Elektroautos
Wirtschaft

Chinesische Firma verkauft weltweit die meisten Elektroautos

By zeit-heute.deJanuar 1, 20262 Mins Read
Chinesische Firma verkauft weltweit die meisten Elektroautos
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2,26 Millionen E-Autos verkauft

Chinesischer Autobauer hängt Tesla ab

01.01.2026 – 16:57 UhrLesedauer: 2 Min.

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Tesla-Chef Elon Musk: Seine Firme dürfte im vergangenen Jahr 7,7 Prozent weniger Autos verkauft haben als im Vorjahr. (Archivbild) (Quelle: Matt Rourke)

Die weltweiten Verkaufszahlen von Tesla werden für Freitag erwartet. Doch schon jetzt ist klar: An BYD kommt die Firma von Elon Musk wohl nicht mehr heran.

Der chinesische Autobauer BYD hat im vergangenen Jahr so viele Elektroautos verkauft wie kein anderes Unternehmen weltweit. 2025 setzte das Unternehmen aus Shenzhen 2,26 Millionen reine Elektrofahrzeuge ab, wie es am Donnerstag in einer Mitteilung an die Hongkonger Börse erklärte. Damit zogen die Chinesen deutlich am bisherigen Marktführer, dem US-Unternehmen Tesla, vorbei.

Die Bilanz der E-Autoverkäufe 2025 von Tesla wurde für Freitag erwartet. In den ersten drei Quartalen bis Ende September hatte die Firma des Milliardärs Elon Musk 1,22 Millionen Fahrzeuge verkauft. Darin enthalten war ein deutlicher, einmaliger Anstieg auf fast eine halbe Million Fahrzeuge in einem einzigen Quartal vor dem Auslaufen von US-Steuerbegünstigungen für Elektrofahrzeuge.

Für das vierte Quartal wurden knapp 450.000 verkaufte Tesla erwartet. Mit dann 1,65 Millionen Wagen für das Gesamtjahr hätte Tesla 7,7 Prozent weniger verkauft als im Vorjahr – und viel weniger als der Konkurrent BYD.

BYD, dessen Name für den englischen Slogan „Build your dreams“ steht, war 1995 gegründet worden und ursprünglich auf die Batterieherstellung spezialisiert. Der chinesische Konzern hat zwar mit einem harten Preiskampf auf dem chinesischen Markt zu kämpfen, setzt aber zunehmend auf den Export. Außer in Südostasien und im Nahen Osten hat BYD auch in Europa zunehmend Erfolg.

Zudem baut BYD systematisch Produktionskapazitäten außerhalb Chinas auf, die angesichts zunehmender Handelskonflikte wertvoll sind. Außer reinen E-Autos verkauft das Unternehmen auch Hybrid-Wagen.

Tesla hatte stark unter dem politischen Engagement seines Chefs Musk für US-Präsident Donald Trump gelitten. Insbesondere in Europa brachen die Absätze ein. Außerdem macht die zunehmende Konkurrenz durch chinesische und europäische Autobauer dem Unternehmen zu schaffen. In den USA kommt nun die Rücknahme der Steuervergünstigungen hinzu. Analysten der Deutschen Bank gingen deshalb zuletzt für das vierte Quartal von nur gut 400.000 verkauften Tesla aus.

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