Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Franca Lehfeldt und Christian Lindner: „Meinen Lebensunterhalt verdienen“

Franca Lehfeldt und Christian Lindner: „Meinen Lebensunterhalt verdienen“

Oktober 5, 2026
Flydubai: Augenzeuge schildert dramatische Aktion: „Im Cockpit war niemand“

Flydubai: Augenzeuge schildert dramatische Aktion: „Im Cockpit war niemand“

Oktober 5, 2026
Hesse hat schwersten Kürbis Deutschlands – das wiegt er

Hesse hat schwersten Kürbis Deutschlands – das wiegt er

Oktober 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Carsten Maschmeyer fordert Ende der staatlichen Hilfen
Wirtschaft

Carsten Maschmeyer fordert Ende der staatlichen Hilfen

By zeit-heute.deOktober 4, 20263 Mins Read
Carsten Maschmeyer fordert Ende der staatlichen Hilfen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

„Keinen einzigen Cent mehr“

Maschmeyer wütet nach Galeria-Insolvenz


Aktualisiert am 04.10.2026 – 03:52 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0866342659Vergrößern des Bildes

Carsten Maschmeyer: Der Unternehmer sieht keine Zukunft für Galeria. (Quelle: IMAGO/Uwe Koch/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Galeria ist erneut insolvent – und Investor Carsten Maschmeyer glaubt nicht, dass der Staat eingreifen sollte. Er rechnet vor, was mit den Hunderten Millionen Euro Steuergeld hätte passieren können.

Nach der erneuten Galeria-Insolvenz hat sich der bekannte Investor Carsten Maschmeyer zu Wort gemeldet. „Für mich steht fest: keinen einzigen Cent Steuergeld mehr für Galeria! Wer an dieses Konzept glaubt, soll sein eigenes Geld riskieren“, sagte Maschmeyer t-online. „680 Millionen Euro Steuergeld hat der Staat in Galeria Kaufhof gepumpt. Zurückgekommen ist ein Bruchteil, mindestens 500 Millionen Euro sind weg.“

Der Investor rechnet vor: „Damit hätte man 250 Start-ups mit je zwei Millionen Euro an den Start bringen können. Oder ein Jahr lang rund 5.000 zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer bezahlen. Oder mehr als ein Dutzend neue Schulen bauen.“ Von diesen Investitionen hätte Deutschland langfristig profitieren können, so Maschmeyer zu t-online. „Stattdessen haben wir ein Warenhauskonzept verlängert, das schon 2021 deutlich fallende Umsätze hatte und an das damals schon niemand mit wirtschaftlichem Verstand mehr geglaubt hat.“

  • Schon zum vierten Mal: Warenhauskette Galeria stellt Insolvenzantrag
  • „Dieses Spiel muss ein Ende haben“: Partei fordert Konsequenzen für Galeria

„Wir halten Altes viel zu lange künstlich am Leben.“

Maschmeyer kritisiert den Konzern scharf: „Galeria hatte schon vor Corona ein Geschäftsmodell von gestern, und daran hat kein Eigentümerwechsel etwas geändert.“ Hier zeige sich ein deutsches Grundproblem: „Wir halten Altes viel zu lange künstlich am Leben. Nur ein Beispiel: Die Steinkohle haben wir über Jahrzehnte mit Milliarden subventioniert, bis 2018 die letzten Zechen schlossen.“ Gleichzeitig ziehe es ambitionierte Gründer ins Ausland: „Jeder Euro, der in die Vergangenheit fließt, fehlt, wo die Jobs der Zukunft entstehen.“

Im Video | Haben Sie Angst um Ihren Job?

Video lädt

Player wird geladen

Anders bewertet SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf die Lage. Er nimmt das Wirtschaftsministerium in die Pflicht. „Ich erwarte jetzt von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, dass sie dafür kämpft, eine Zukunft für Galeria und die 12.000 Beschäftigten zu schaffen“, sagte Klüssendorf dem „Focus“.

SPD-Generalsekretär fordert Sicherheit für Beschäftigte

Die Beschäftigten verdienten nun Sicherheit, so Klüssendorf. „Viele von ihnen arbeiten seit Jahrzehnten im Unternehmen, sie haben über viele Jahre den wirtschaftlichen Erfolg von Galeria ermöglicht, mussten aber auch allein in den letzten sechs Jahren bereits vier Insolvenzanträge durchmachen.“ Sie dürften nun nicht unter Managementfehlern leiden.

Die angeschlagene Warenhauskette Galeria hatte beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen, teilte das Unternehmen mit.

Der Antrag schaffe den rechtlichen Rahmen, um die aktuelle Situation zu ordnen, das Unternehmen zu stabilisieren und die Voraussetzungen für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen, erklärte Galeria am Freitag in einer Mitteilung. Zu den Hintergründen machte der Warenhausbetreiber bislang keine weiteren Angaben. Ob und welche Standorte schließen müssen, ist offen. Die rund 12.000 Beschäftigten wurden am Freitagvormittag informiert und müssen nun um ihre Arbeitsplätze bangen. Ob sie Insolvenzgeld erhalten, ist unklar.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Wie hoch die Rente ist, wenn man nie gearbeitet hat

Wie hoch die Rente ist, wenn man nie gearbeitet hat

Extra Rentenpunkte durch Pflege – über 100.000 könnte Aus betreffen

Extra Rentenpunkte durch Pflege – über 100.000 könnte Aus betreffen

Katherina Reiche fordert Beschluss der Renten-Reform bis Jahresende

Katherina Reiche fordert Beschluss der Renten-Reform bis Jahresende

Das sind die besten 10 Länder für Rentner

Das sind die besten 10 Länder für Rentner

Doc Morris: Versand-Apotheke wird gepfändet

Doc Morris: Versand-Apotheke wird gepfändet

Wie hoch die Rente ist, wenn man nie gearbeitet hat

So hoch ist hoch die Rente, wenn man nie gearbeitet hat

Wie hoch die Rente ist, wenn man nie gearbeitet hat

Wie hoch die Altersrente ist, wenn man nie gearbeitet hat

Extra Rentenpunkte durch Pflege – über 100.000 könnte Aus betreffen

Extra Rentenpunkte durch Pflege: Über 100.000 könnte Aus betreffen

Kritik von Anwohnern und Jägern

Kritik von Anwohnern und Jägern

Redakteurfavoriten
Flydubai: Augenzeuge schildert dramatische Aktion: „Im Cockpit war niemand“

Flydubai: Augenzeuge schildert dramatische Aktion: „Im Cockpit war niemand“

Oktober 5, 2026
Hesse hat schwersten Kürbis Deutschlands – das wiegt er

Hesse hat schwersten Kürbis Deutschlands – das wiegt er

Oktober 5, 2026
Warum das Abi-Zeugnis des Kanzlers unter Verschluss ist

Warum das Abi-Zeugnis des Kanzlers unter Verschluss ist

Oktober 5, 2026
Überraschendes Vorbild – Effenberg stellt Forderung auf

Überraschendes Vorbild – Effenberg stellt Forderung auf

Oktober 5, 2026
Neueste
Wie hoch die Rente ist, wenn man nie gearbeitet hat

Wie hoch die Rente ist, wenn man nie gearbeitet hat

Oktober 5, 2026
Sängerin rechnet ab – „Hört endlich auf“

Sängerin rechnet ab – „Hört endlich auf“

Oktober 5, 2026
3,1 Promille am Steuer – „Nachtanken“ an Tankstelle

3,1 Promille am Steuer – „Nachtanken“ an Tankstelle

Oktober 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.