Was steckt dahinter?
Sechs Berliner U-Bahnhöfe heißen plötzlich anders
14.06.2026 – 11:47 UhrLesedauer: 1 Min.
Mitten in der Nacht wurden an mehreren U-Bahnhöfen in Berlin die Namen ausgetauscht. Was steckt dahinter?
Wer in diesen Tagen durch Berlin fährt, entdeckt an mehreren U-Bahnhöfen eine ungewöhnliche Veränderung. Die BVG hat sechs Stationen mit dem Namensbestandteil „Tor“ zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft kurzerhand in „Toooooooor“-Bahnhöfe verwandelt.
In der Nacht zum 14. Juni tauschten Mitarbeitende einzelne Bahnhofsschilder aus. Seitdem begrüßen Stationen wie das Frankfurter Tor, das Hallesche Tor oder das Oranienburger Tor Fahrgäste mit deutlich verlängertem Jubelruf. Die Aktion soll bis zum Ende des Turniers laufen.
„Toooooooor“ im Bahnhof
Mit der ungewöhnlichen Maßnahme bringt die BVG passend zur laufenden Fußball-Weltmeisterschaft der Männer ein Stück Turnierstimmung auf den Bahnsteig. Statt im Stadion schallt das lang gezogene „Toooooooor“ diesmal von den Bahnhofsschildern entgegen.
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Marketingleiterin Ineke Paulsen erklärt: „Wenn Berlin gemeinsam mitfiebert, ist die BVG mittendrin statt nur unterwegs“. Mit den veränderten Stationsnamen wolle das Unternehmen die WM-Stimmung in den Alltag der Fahrgäste holen.
Für viele Berlinerinnen und Berliner dürfte die Aktion vor allem ein kleiner Hingucker auf dem Weg zur Arbeit oder zum Public Viewing sein. Und wer am Bahnsteig plötzlich über ein besonders langes „Toooooooor“ stolpert, muss nicht zwangsläufig einen Treffer verpasst haben.












