
Kölner Hauptbahnhof
Augenscheinlich blutverschmiert: Mann mit Machete im Zug gestoppt
11.01.2026 – 13:57 UhrLesedauer: 1 Min.
Im ICE 618 entdeckt das Zugpersonal einen schlafenden Mann mit einer augenscheinlich blutverschmierten Machete. Die Bundespolizei stellte die 30 Zentimeter lange Waffe sicher und untersucht die Spuren an dem Messer.
Die Bundespolizei hat am Samstag (10. Januar) einen Mann mit einer Machete in einem ICE am Kölner Hauptbahnhof gestellt. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde sie in den frühen Morgenstunden über einen bewaffneten Fahrgast im ICE 618 informiert.
Demnach soll der Fahrgast eine augenscheinlich blutverschmierte Machete mit sich geführt haben. Einsatzkräfte stellten daraufhin einen 30-Jährigen im Zug.
Wie die Beamten mitteilten, sollen Zugbegleiter den Mann zuvor schlafend in einem Abteil angetroffen haben, die Machete griffbereit. Das Zugpersonal entfernte die Machete und brachte weitere Reisende vorsorglich aus dem Abteil.
Laut Bundespolizei ergab ein Bluttest, dass es sich bei den Anhaftungen an der Machete nicht um menschliches Blut handelte. Die Herkunft der roten Anhaftungen ist noch unklar. Ob rote Farbe oder tierisches Blut, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Bundespolizei stellte die rund 30 Zentimeter lange Machete sicher und leitete gegen den Mann ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.











