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10.57 Uhr: Nachdem Timmy lange wenig Aktivität gezeigt hat, bewegt sich der Wal jetzt wieder vermehrt. Immer wieder bläst der Buckelwal Wasserfontänen, wie auf Livestream-Bildern zu sehen ist. Außerdem scheint er seine Flossen zu bewegen.

10.28 Uhr: Auf den Bildern mehrerer Livestreams ist zu erkennen, dass sich auf dem Rücken des Buckelwals nicht wie in den vergangenen Tagen Tücher befinden. Stattdessen wurde eine dicke Schicht Creme auf den Rücken des Tieres aufgetragen. Schon gestern wurde der Meeressäuger mit Zinksalbe eingecremt, damit seine Haut regenerieren kann.

9.57 Uhr: Laut Finanzier und Mediamarkt-Gründer Walter Gunz geht die Wal-Rettung heute in die heiße Phase. Er sagte der „Bild“: „Heute geht es los. Nach noch notwendigen Untersuchungen beginnt die Aktion, ihn in die richtige Richtung zu bewegen.“ Weiter erklärte: „Unser Wal-Flüsterer Sergio Bamberen hat ja schon einen tollen Kontakt zu ihm aufgebaut. Der Wal antwortet ihm. Jetzt brauchen wir halt noch Glück für den gesamten Ablauf.“

9.40 Uhr: Der Beginn der Rettungsarbeiten verzögert sich offenbar. Wie die „Bild“ schreibt, ist der Boden unter dem Schlick härter als von den Rettern angenommen. Der Bagger kommt bei den Arbeiten deswegen nicht wie erwartet voran.

8.50 Uhr: Auf der Ponton-Plattform bei Buckelwal Timmy wird wieder gearbeitet. Die Rettungsaktion soll um 9 Uhr fortgesetzt werden.

8.22 Uhr: Auch am Samstag sind wieder Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Einsatz. Wie der NDR berichtet, kommt das Team von der Insel Usedom. Die Rettungsschwimmer sind da, um die Wal-Helfer im Notfall retten zu können. Einige von ihnen sind schon auf dem Wasser. einige warten noch im Hafen.

4.10 Uhr: Heute gegen 9 Uhr soll die Rettungsaktion für den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal weitergehen, wenn es keine weiteren Auflagen gibt, berichtet die „Bild“. Die Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert von der Initiative, die den Wal retten möchte, hatte sich am Samstag über die Behörden beklagt: „Es ist aber sehr, sehr schwierig, weil jeder Schritt tatsächlich genehmigt werden muss. Und alles, was nicht 100 Prozent in dem vorgegebenen Konzept ist, braucht eine Genehmigung, muss wieder schriftlich genehmigt werden. Und das verzögert es natürlich durchaus.“

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