
An der Friesenstraße
Aus nach sechs Jahren: Beliebte „BOIze.Bar“ schließt
25.01.2026 – 12:43 UhrLesedauer: 2 Min.
Die „BOIze.Bar“ an der Friesenstraße schließt vorerst ihre Türen. Grund sind notwendige Sanierungsarbeiten, wie Betreiberin Payman Neziri erklärt.
Schlechte Nachrichten: Die beliebte „BOIze.Bar“ an der Friesenstraße muss schließen. Die Bar war jahrelang ein Safe Space für Frauen und weiblich gelesene Personen. Doch nun ist vorerst Schluss, wie Betreiberin Payman Neziri über Social Media erklärt.
In einer Videobotschaft richtete sich Neziri an ihre Gäste, aber auch an ihr Team und bedankte sich für sechs Jahre „BOIze.Bar“: „Wir hatten wilde und aufregende Nächte mit euch, danke dafür“. Am Rosenmontag, den 16. Februar, wird die „BOIze.Bar“, jedoch vorerst ein letztes Mal öffnen, so Neziri weiter. Der Grund für die Schließung ist eine notwendige Sanierung.
Doch es gibt auch eine gute Nachricht. Nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten soll die „BOIze.Bar“ an ihrem altbekannten Standort wieder öffnen. Wann dies der Fall sein wird, sei jedoch noch nicht sicher. Während der Sanierung soll vor allem der untere Bereich der Bar grundlegend verändern.
Zur Überbrückung der Schließung gibt es Überlegungen für einen Pop-up-Store. Wann und wo dieser eröffnen könnte, ist laut Neziri bisher nicht klar.
Der Name der Bar hat seinen Ursprung in der LGBTQIA+-Community. Als „BOI“ können sich demnach maskulin auftretende Personen, oft insbesondere maskulin auftretende lesbische Frauen oder junge Transmänner bezeichnen. Großgeschrieben soll es für die harte Seite stehen, das angehängte kleingeschriebene „ze“ soll die weiche Seite zeigen.
Wann genau die Bar wieder öffnet und wann ein möglicher Pop-up-Store eröffnet, erfahren Gäste über die Social-Media-Kanäle der „BOIze.Bar.











