Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Als Ersatz für Vušković – kommt Verteidiger aus England?

Als Ersatz für Vušković – kommt Verteidiger aus England?

August 5, 2026
Insolvenz bei Zulieferer Hess Plastics im Siegerland

Insolvenz bei Zulieferer Hess Plastics im Siegerland

August 5, 2026
Simone Thomalla spricht offen über ihre Ex-Partner und die neue Liebe

Simone Thomalla spricht offen über ihre Ex-Partner und die neue Liebe

August 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Bösartiger Code stellt Programmierer Falle
Digital

Bösartiger Code stellt Programmierer Falle

By zeit-heute.deAugust 5, 20263 Mins Read
Bösartiger Code stellt Programmierer Falle
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

KI-Modell manipuliert Entwickler

Bösartiger Code stellt Programmierern eine Falle

Aktualisiert am 05.08.2026 – 08:14 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Schon in mehreren Fällen ging Künstliche Intelligenz in Cybersicherheitstest eigenmächtig zu weit. (Archivbild) (Quelle: Peter Steffen/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Um eine Test-Aufgabe zu lösen, versuchte Künstliche Intelligenz ungeplant, öffentlich zugängliche Software zu infizieren. Forscher schlagen Alarm.

Die Serie von Enthüllungen über alarmierende Hacker-Fähigkeiten führender KI-Modelle reißt nicht ab. Jetzt ertappten britische Sicherheitsforscher Künstliche Intelligenz in einem Testlauf beim Versuch, in Eigeninitiative eine Schwachstelle in öffentlich zugänglicher Software einzuschleusen. Um damit durchzukommen, versuchte das KI-Modell der Entwicklerfirma Anthropic den Experten zufolge sogar, per E-Mail einen zuständigen Menschen zu manipulieren.

Das KI-Sicherheitsinstitut des britischen Ministeriums für Wissenschaft, Innovation und Technologie hatte den Modellen von Anthropic und des ChatGPT-Entwicklers OpenAI in seinen Tests der Cyberangriffsfähigkeiten absichtlich Zugang zum Internet gewährt. Dabei sei man allerdings davon ausgegangen, dass die KI sich nur Software-Werkzeuge aus dem Netz holen würde, um die gestellte Aufgabe zu erfüllen. Man habe „nicht vorhergesehen“, dass das Anthropic-Modell Mythos 5 den Internet-Zugang für Aktivitäten ausnutzen würde, die sich gegen Menschen richten.

Die Forscher räumten auch ein, dass sie das Vorgehen erst nachträglich über eine Auswertung des Datenverkehrs entdeckten. In künftigen Test wollen sie die Datenströme in Echtzeit besser beobachten.

Fake-Identitäten und Phishing-Mails

Anthropic und OpenAI hatten in den vergangenen Wochen bereits einräumen müssen, dass ihre KI-Modelle in Tests ungeplant in Computersysteme echter Unternehmen eingedrungen war. Diese Eingeständnisse hatten die schon seit Jahren bestehende Sorge vor Cyberattacken mit Hilfe Künstlicher Intelligenz verstärkt.

In dem jüngsten Test legt die Anthropic-KI sich demnach selbst einen Account auf der Software-Plattform GitHub an und versuchte dort, in einem öffentlich zugänglichen Projekt Programmcode mit einer absichtlich eingebrachten Schwachstelle unterzubringen. Um Betreuer der Software zu überzeugen, habe die KI Fake-Identitäten erschaffen, über die sie mit ihnen kommunizierte. Dazu hätten auch sogenannte Phishing-Mails gehört, mit denen Angreifer Menschen etwa Log-in-Informationen abluchsen.

Als der bösartige Programmiercode schließlich aufgefallen sei, habe das Anthropic-Modell alles als einen aufrichtigen Fehler dargestellt – und dann versucht, die Schwachstelle in angeblichen Korrekturen wieder unterzubringen. Auch habe Mythos 5 daran gearbeitet, andere KI-Agenten zu infizieren. Der Programmiercode dafür sei nicht auf der Webseite angezeigt worden, sondern wäre nur von KI-Software über eine Schnittstelle gelesen worden, hieß es.

Nicht der erste Vorfall

Anthropic verwies in einer Reaktion unter anderem darauf, dass dem KI-Modell in dem Test keine Einschränkungen zur Internet-Nutzung vorgegeben worden seien. Durch die fehlenden Leitplanken habe es sich anders verhalten als tatsächlich eingesetzte Software, argumentierte das Unternehmen.

Dem AI Security Institute (AISI) zufolge ist unklar, ob die KI bei dem Test verstand, dass sie mit der realen Welt und nicht dem Test-Umfeld interagierte. Dass die Künstliche Intelligenz zur Lösung der Aufgabe öffentlich zugängliche Software manipulieren würde, kam für die Forscher jedenfalls überraschend. Auch KI von OpenAI sei in Testläufen auf eigene Faust im Internet aktiv gewesen, hieß es.

Anthropics Mythos 5 ist besonders gut darin, teilweise über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Software-Schwachstellen aufzuspüren. Deshalb ist das KI-Modell nicht öffentlich verfügbar. Stattdessen bekommen ausgewählte Behörden und Unternehmen Zugang dazu, um ihre Systeme abzusichern.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

SpaceX-Rakete schlägt heute auf dem Mond ein: Ist der Einschlag sichtbar?

SpaceX-Rakete schlägt heute auf dem Mond ein: Ist der Einschlag sichtbar?

Uhrzeit, Tipps zum Himmelsspektakel im August 2026

Uhrzeit, Tipps zum Himmelsspektakel im August 2026

Bösartiger Code stellt Programmierer Falle

Bösartiger Code stellt Programmierer eine Falle

Tausende deutsche Nutzer melden Störung

Tausende deutsche Nutzer melden Störung

PDF auf Kindle übertragen: So geht’s

PDF auf Kindle übertragen: So geht’s

So aktivieren Sie Cell Broadcast auf dem Smartphone

So aktivieren Sie Cell Broadcast auf dem Smartphone

Uhrzeit, Tipps zum Himmelsspektakel im August 2026

Uhrzeit und Tipps zum Himmelsspektakel im August 2026

Darum brauchen Sie unbedingt eine spezielle Brille

Darum brauchen Sie unbedingt eine spezielle Brille

Diese Fehler schaden der Kamera

Diese Fehler schaden der Kamera

Redakteurfavoriten
Insolvenz bei Zulieferer Hess Plastics im Siegerland

Insolvenz bei Zulieferer Hess Plastics im Siegerland

August 5, 2026
Simone Thomalla spricht offen über ihre Ex-Partner und die neue Liebe

Simone Thomalla spricht offen über ihre Ex-Partner und die neue Liebe

August 5, 2026
Ein Zufall rettete Hitler womöglich das Leben

Ein Zufall rettete Hitler womöglich das Leben

August 5, 2026
Kopfschmerzen bei Hitze: Was dagegen helfen kann

Kopfschmerzen bei Hitze: Was dagegen helfen kann

August 5, 2026
Neueste
Was steckt wirklich hinter dem Ausdruck?

Was steckt wirklich hinter dem Ausdruck?

August 5, 2026
Elektro-SUV startet 2027 in der Oberklasse von Europa

Elektro-SUV startet 2027 in der Oberklasse von Europa

August 5, 2026
Bösartiger Code stellt Programmierer Falle

Bösartiger Code stellt Programmierer Falle

August 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.