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Home » Bis zu minus 15 Grad und Neuschnee – DWD warnt
Panorama

Bis zu minus 15 Grad und Neuschnee – DWD warnt

Von zeit-heute.deFebruar 4, 20262 Min Gelesen
Bis zu minus 15 Grad und Neuschnee – DWD warnt
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Bis zu minus 15 Grad und Neuschnee – DWD warnt

Bis zu minus 15 Grad und Neuschnee

Amtliche Warnungen für Hunderte Kreise und Städte


Aktualisiert am 03.02.2026 – 08:49 UhrLesedauer: 2 Min.

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Mit Reif bedeckte Pflanzen auf einer Wiese (Symbolbild): Die Temperaturen werden eisig. (Quelle: IMAGO/Maximilian Koch)

Strenger Frost, markante Glätte und bis zu zehn Zentimeter Neuschnee: Der Winter hat das Wetter in Deutschland weiter fest im Griff. Wo es jetzt ungemütlich wird.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Dienstag amtliche Warnungen für Hunderte Landkreise und kreisfreie Städte herausgegeben. Das Hoch, das bereits seit mehreren Tagen über Skandinavien liegt und kalte Luft in den Norden und Osten des Landes lenkt, sorgt besonders am frühen Morgen bis in den Vormittag hinein für teils ungemütliche Temperaturen in diesen Regionen.

Video | Achtung Glatteis: So wird das Wetter in Ihrer Region

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Quelle: Glomex

So wird in der Nord- und Osthälfte von Brandenburg und Berlin bis nach Mecklenburg-Vorpommern vor strengem Frost gewarnt. Die Menschen müssen sich laut DWD auf Temperaturen zwischen minus 11 und minus 15 Grad einstellen – gefühlt könnte es noch kälter werden. So herrschte am Morgen in Berlin eine gefühlte Temperatur von minus 18 Grad. Es gilt Warnstufe Orange und damit die zweithöchste Warnstufe der Skala. Von längeren Aufenthalten im Freien wird abgeraten.

Eisige Temperaturen bis minus 9 Grad werden laut dem DWD bis in den Vormittag hinein auch an den Küsten erwartet – hier gepaart mit Windböen um 55 km/h, in exponierten Lagen sogar mit bis zu 65 km/h. Über den Tag hinweg wird es etwas wärmer, während der Wind weiter zunehmen soll. Auch hier gilt eine amtliche Warnung: Der DWD prognostiziert Sturmböen mit teils bis zu 80 km/h. Es bestehe die Gefahr vor herabstürzenden Ästen und umherfliegenden Gegenständen, so die Experten.

Der Wind mache sich auch in den Hochlagen einiger Mittelgebirge sowie in den Alpen bemerkbar, erklären die Experten. Auch hier seien steife Böen bis Sturmböen möglich.

Im Südwesten gilt größtenteils Warnstufe Orange. Hier wird vor markanter Glätte gewarnt, in Rheinland-Pfalz teilweise sogar bis in den frühen Nachmittag hinein. Die Meteorologen empfehlen, nicht notwendige Aufenthalte im Freien sowie Fahrten zu vermeiden. Bei Temperaturen zwischen 0 und minus 4 Grad bleibe es aber vergleichsweise mild. Der Grund hierfür sind atlantische Tiefausläufer, die milde Meeresluft in den Süden und Westen Deutschland lenken.

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