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Home » Bis zu 80 Zentimeter möglich – Verkehr steht
Panorama

Bis zu 80 Zentimeter möglich – Verkehr steht

Von zeit-heute.deFebruar 16, 20262 Min Gelesen
Bis zu 80 Zentimeter möglich – Verkehr steht
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Bis zu 80 Zentimeter möglich – Verkehr steht

Massive Lawinengefahr

Schneewalze überrollt Nachbarland: bis zu 80 Zentimeter möglich


16.02.2026 – 14:35 UhrLesedauer: 2 Min.

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Eine Straße in den Bergen (Archivbild): Der Verkehr in Österreich ächzt unter dem Neuschnee. (Quelle: EIBNER/EXPA/Juergen_Feichter/imago-images-bilder)

Tagelang liegen die Temperaturen in Österreich im höheren einstelligen Bereich, doch jetzt fallen sie rapide. Vielerorts geht das mit massiven Schneefällen einher.

Der Unwetterwarndienst hat für zahlreiche Regionen im Westen und Norden des Landes Warnstufen ausgerufen. In einzelnen Regionen im Bergland sind teils bis zu 80 Zentimeter Neuschnee möglich. Das teilte der Wetterdienst Geosphere Austria mit. Betroffen seien vor allem die westlichen Nordalpen, hieß es. Am Montag liege die Schneefallgrenze je nach Windeinfluss bei 900 bis 1.400 Metern. In den beliebten Touristenregionen Tirol und Vorarlberg gilt Unwetterwarnstufe Rot, in den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark Warnstufe Orange.

Am Dienstag soll die Schneefallgrenze weiter absinken. Ab einer Höhe von 600 Metern seien im Schnitt Neuschneemengen von 20 bis 40 Zentimetern möglich. In höheren Lagen könnten bis zu 60 Zentimeter fallen, so die Experten. „In extremen Staulagen kommen dagegen bis zu 80 Zentimeter zusammen“, erklärte der Wetterdienst. Gleichzeitig ist für Österreich starker Wind angekündigt. Das könne zu „erheblichen“ Schneeverwehungen führen, hieß es weiter.

Der Schnee führe bereits jetzt zu Chaos auf den Straßen, berichtete der ORF. So hätten in Tirol zeitweise zahlreiche Straßen wegen Glatteis und Unfällen gesperrt werden müssen, darunter die Inntalautobahn im Oberland. Doch auch auf den Pässen machen die Schneemassen Probleme. So sollen bereits mehrere Lkw nicht mehr weitergekommen sein, hieß es weiter. Es bildeten sich vielerorts Staus.

Mit einer Entspannung der Großwetterlage wird erst am Mittwoch gerechnet. Dann breitet sich ein Hoch über Deutschland und dem Alpenraum aus, das freundlicheres Wetter in die Region bringt.

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