
Der Dienstag selbst bleibt ebenfalls wechselhaft: Von Südwesten breiten sich Niederschläge aus, anfangs teils als Schnee, später als Regen. Zeitweise ist gefrierender Regen wahrscheinlich – gebietsweise besteht akute Glättegefahr. Die Höchstwerte erreichen im Osten nur -1 bis 3 Grad, westlich des Rheins bis 6 Grad.
Die Nacht zum Mittwoch bringt weiterhin Regen oder Schneeregen, ortsweise bleibt in NRW auch dann gefrierender Regen möglich. Die Temperaturen sinken westlich des Rheins auf 0 bis 3 Grad, im Osten bis -4 Grad. In Köln dürften die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt liegen, im Umland könnte es aber auch rutschig auf den Straßen werden.
Tagsüber ziehen die Niederschläge nordwärts ab, wobei im Norden noch markante Glätte durch gefrierenden Regen droht. Im Tagesverlauf lockert es auf, es wird heiter bis wolkig und niederschlagsfrei. Die Temperaturschere öffnet sich in NRW dabei deutlich: im Mindener Land lediglich 1 Grad, im Selfkant dagegen frühlingshafte 10 Grad.
Die „Kachelmannwetter“-Prognose für Köln erwartet ab Donnerstag (5. Februar) wieder mehr Wolken über dem Dom bei Höchstwerten von 5 Grad und Tiefstwerten von einem Grad. Am Freitag ziehen in Köln dann auch einige Regenschauer durch – mit 7 Grad wird es dann etwas wärmer. Der Trend setzt sich dann am Samstag und Sonntag aller Voraussicht nach fort. Auch dann kommt es bei Höchstwerten um die 8 Grad jedoch immer wieder zu Regenschauern. Frost in der Domstadt ist in der zweiten Wochenhälfte dann nicht zu erwarten.










