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Home » Berüchtigter Mafia-Boss in Italien in Haft gestorben
Panorama

Berüchtigter Mafia-Boss in Italien in Haft gestorben

By zeit-heute.deMärz 3, 20262 Mins Read
Berüchtigter Mafia-Boss in Italien in Haft gestorben
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„Der Jäger“

Berüchtigter Mafia-Boss Nitto Santapaola in Haft gestorben

Aktualisiert am 03.03.2026 – 07:37 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Aufnahme von Nitto Santapaola kurz nach seiner Verhaftung in den Neunzigerjahren. (Quelle: IMAGO/Fabrizio Villa / GIACOMINOFOTO / ipa-agency.net)

Jahrzehntelang saß er unter strengsten Haftbedingungen hinter Gittern: der Mafia-Boss Nitto Santapaola. Im Alter von 87 Jahren starb er nun.

Einer der berüchtigtsten Mafiabosse Italiens ist nach mehr als 30 Jahren Haft im Gefängnis gestorben. Benedetto „Nitto“ Santapaola starb im Alter von 87 Jahren in einer Haftanstalt in Mailand, wie italienische Medien übereinstimmend meldeten. Er galt bis zu seiner Inhaftierung 1993 als Nummer zwei der sizilianischen Cosa Nostra. Santapaola war für seine Skrupellosigkeit bekannt, daher auch sein Spitzname „Il Cacciatore“ (zu Deutsch: der Jäger).

Er war ein enger Verbündeter der Nummer eins der sizilianischen Mafia, Salvatore „Totò“ Riina (1930-2017), und zählte in den 1980er Jahren zu den prägenden Figuren der Cosa Nostra. Damals erschütterte diese ein blutiger Machtkampf. Ermittler stuften ihn als einen ihrer strategischen Köpfe ein. Er war zudem einer der Auftraggeber der Morde an den beiden bekannten Anti-Mafia-Staatsanwälten Giovanni Falcone und Paolo Borsellino im Jahr 1992.

1993 wurde er nach elf Jahren auf der Flucht festgenommen. Seine Festnahme damals galt als spektakulär: Eine Sondereinheit überraschte Santapaola schlafend in einem Bauernhaus in der kleinen Gemeinde Mazzarrone in der Nähe von Catania, in der er vor allem agierte. Der Mafioso leistete damals keinerlei Gegenwehr, obwohl ein Revolver neben seinem Bett lag.

Santapaola verbüßte seit der Festnahme in einem Hochsicherheitsgefängnis in der norditalienischen Metropole Mailand mehrere lebenslange Haftstrafen wegen Mordes und anderer Verbrechen unter extrem strengen Haftbedingungen. Diese sieht Italien vor allem für gefährliche Mafiabosse und Terroristen vor. Sie sind als „41bis“ – benannt nach dem Paragrafen des Strafvollzugsgesetzes – bekannt. In jenem Gefängnis starb Santapaola nun.

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