
21.11.2025 – 07:52 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Preise an Deutschlands Zapfsäulen sind zuletzt minimal gefallen. Freude kommt beim ADAC trotzdem nicht auf.
Die Preise für Benzin und Diesel sind moderat gesunken. Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt aktuell 1,685 Euro pro Liter, Diesel 1,633 Euro. Das entspricht einem Rückgang von 0,4 bzw. 0,7 Cent im Vergleich zur Vorwoche.
Am Rohölpreis liegt es nicht: Ein Barrel der Rohölsorte Brent kostet weiterhin knapp unter 65 US-Dollar. Auch das Wechselspiel zwischen Euro und Dollar verharrt auf dem bisherigen Niveau.
Dafür drückt nun ein anderer Faktor auf den Preis: die Heizperiode. Diesel und Heizöl sind eng miteinander verbunden. Steigen die Heizölpreise, zieht der Dieselpreis meist nach.
Doch ein anderer Punkt ärgert den ADAC: Diesel wird rund 20 Cent pro Liter niedriger besteuert als Benzin, was sich an den Zapfsäulen aber kaum niederschlägt. Aktuell beträgt der Preisabstand nur 5,2 Cent. Für den ADAC ist das ein Zeichen dafür, dass sich die Mineralölkonzerne großzügig bedienen.
Wer weniger zahlen will, kann selbst einiges tun. Sechs einfache Maßnahmen helfen sofort:











