Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Hohe Ölpreise spülen Milliarden in Putins Kassen

Hohe Ölpreise spülen Milliarden in Putins Kassen

Juni 3, 2026
Prinzessin Victoria und Tochter Estelle begeistern im Partnerlook

Prinzessin Victoria und Tochter Estelle begeistern im Partnerlook

Juni 3, 2026
Neue Schlangenart bedroht das Ökosystem der Insel

Neue Schlangenart bedroht das Ökosystem der Insel

Juni 3, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Behörden sollen weg von Amazon, Microsoft und Google
Digital

Behörden sollen weg von Amazon, Microsoft und Google

By zeit-heute.deJuni 3, 20262 Mins Read
Behörden sollen weg von Amazon, Microsoft und Google
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Schwarz Digits begrüßt das EU-Vorhaben. Es sei ein „Meilenstein auf dem Weg zu einem selbstbestimmten, überlebensfähigen europäischen Datenraum“, teilte das Unternehmen t-online mit; Cloud-Souveränität bilde „das unverzichtbare Fundament für digitale Souveränität insgesamt“. Der Konzern sieht in dem Gesetz die europäische Fortführung eigener Maßstäbe sowie eines Standards, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im April vorgelegt hat.

Ausbau von Rechenzentren soll beschleunigt werden

Die Cloud ist nur ein Teil des Pakets. Auch bei der Künstlichen Intelligenz hängt Europa an US-Technik: Die führenden Programme wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Copilot stammen aus den USA, ebenso die Spezialchips, auf denen sie laufen. Bei den Rechenzentren, die solche Systeme antreiben, verfügt Europa nur über etwa ein Drittel der US-Kapazitäten – die Kommission will deren Ausbau beschleunigen und Genehmigungen vereinfachen.

Ähnlich ist die Lage bei den Halbleitern selbst, die in Computern, Autos und Smartphones stecken: Sie kommen überwiegend aus dem Ausland, vor allem aus Taiwan und China. Wie verwundbar das macht, zeigte sich, als die niederländische Regierung die Kontrolle über den Hersteller Nexperia übernahm und der chinesische Mutterkonzern daraufhin die Ausfuhr stoppte. Die EU will deshalb künftig eingreifen können, wenn Chips knapp werden, und notfalls festlegen, welche Branchen zuerst beliefert werden. Ihr Ziel, 20 Prozent der weltweiten Chipproduktion zu erreichen, wird sie nach eigener Einschätzung allerdings verfehlen.

Die Entscheidung fällt nicht in Brüssel

Aus Washington kommt Kritik: Der US-Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, mahnte zuletzt eine engere Zusammenarbeit an. Europa schaffe es nicht in der KI-Wirtschaft nach vorn, indem es andere ausbremse, sagte er in einem Interview im April. Mehr Rechenzentren und leistungsfähige Hardware brauche der Kontinent zwar – liefern könnten die aber vor allem US-Firmen, die in Europa Geschäfte machen wollten und auf die Europa angewiesen sei.

Ob das ehrgeizige Vorhaben der EU gelingt, hängt aber nicht nur an Gesetzen – sondern daran, ob Behörden und Unternehmen am Ende wirklich umsteigen. Die neuen Pflichten gelten vor allem für den öffentlichen Sektor; private Firmen können weiterhin frei wählen. Und dort gibt oft der Preis den Ausschlag: Die US-Konzerne sind wegen ihrer Größe meist günstiger, ihre Dienste eingespielt und vertraut.

Solange die europäischen Angebote teurer oder umständlicher wirken, bleibt der Griff zu Amazon, Microsoft und Google für viele der bequemere Weg. Ob aus dem politischen Willen echte Unabhängigkeit wird, entscheidet sich deshalb weniger in Brüsseler Gesetzestexten als in den Einkaufsabteilungen von Ämtern, Krankenhäusern und Unternehmen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

UN-Bericht zeigt, wie stark Rechenzentren wachsen

UN-Bericht zeigt, wie stark Rechenzentren wachsen

Europol warnt vor hohem Sicherheitsrisiko

Europol warnt vor hohem Sicherheitsrisiko

Hacker übernahmen fremde Instagram-Konten über Support

Hacker übernahmen fremde Instagram-Konten über Support

So funktioniert das Zurücksetzen richtig

So funktioniert das Zurücksetzen richtig

AirDrop-Unterstützung kommt für mehr Android-Handys

AirDrop-Unterstützung kommt für mehr Android-Handys

Microsoft stellt neue KI-Modelle und Quantenchip vor

Microsoft stellt neue KI-Modelle und Quantenchip vor

Das ist neu bei der Gesundheits-Smartwatch

Das ist neu bei der Gesundheits-Smartwatch

Pixel Watch 5 von Google: Taucher findet unveröffentlichte Smart-Watch

Pixel Watch 5 von Google: Taucher findet unveröffentlichte Smart-Watch

Wie KI jahrhundertealte Codes aus Archiven entschlüsselt

Wie KI jahrhundertealte Codes aus Archiven entschlüsselt

Redakteurfavoriten
Prinzessin Victoria und Tochter Estelle begeistern im Partnerlook

Prinzessin Victoria und Tochter Estelle begeistern im Partnerlook

Juni 3, 2026
Neue Schlangenart bedroht das Ökosystem der Insel

Neue Schlangenart bedroht das Ökosystem der Insel

Juni 3, 2026
Zecke entfernen mit Öl? Warum das nicht ratsam ist

Zecke entfernen mit Öl? Warum das nicht ratsam ist

Juni 3, 2026
Probleme mit E-Call-Notrufsystem – Update nötig

Probleme mit E-Call-Notrufsystem – Update nötig

Juni 3, 2026
Neueste
Behörden sollen weg von Amazon, Microsoft und Google

Behörden sollen weg von Amazon, Microsoft und Google

Juni 3, 2026
Paulaner erzürnt Fans mit Trikot-Aktion

Paulaner erzürnt Fans mit Trikot-Aktion

Juni 3, 2026
Länder-Einwände gegen Sparpaket – Protest von Hausärzten

Länder-Einwände gegen Sparpaket – Protest von Hausärzten

Juni 3, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.