Unglück in der Schweiz
87-Jähriger fährt in Schülergruppe – ein Todesopfer
21.03.2026 – 12:15 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Rentner verwechselt Gas und Bremse – und fährt in eine Gruppe von Kindern. Eine Begleiterin stirbt noch vor Ort, es gibt Verletzte.
In der Schweiz ist ein 87-jähriger Autofahrer in eine Schulklasse auf Klassenfahrt gefahren. Eine 47-jährige Begleiterin der Kinder starb noch an der Unfallstelle, drei Schüler wurden verletzt, teilte die Polizei im Kanton Graubünden am Samstag mit.
Demnach habe der Fahrer am Freitag im 1.400-Einwohner-Ort Sedrun vermutlich das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt.
Unter den Verletzten waren den Angaben zufolge zwei 13-jährige Mädchen und ein Junge. Die beiden Mädchen trugen mittelschwere bis schwere Verletzungen davon und wurden mit dem Hubschrauber in Krankenhäuser geflogen. Der Junge kam mit leichten Verletzungen davon und wurde ambulant versorgt.
Eine Ersthelferin schilderte der Schweizer Zeitung „Blick“ die Lage an der Unfallstelle: „Eine Person hatte so viel Blut im Gesicht, ich wusste gar nicht, ob es ein Junge oder ein Mädchen war.“ Ein Mädchen habe einen offenen Beinbruch erlitten.












