
„Jahrhundertregen“
Auswärtiges Amt: Was Tunesien-Urlauber jetzt beachten müssen
22.01.2026 – 10:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Zwei deutsche Reisende in Tunesien sind aus einem überfluteten Gebiet gerettet worden. Das Auswärtige Amt warnt deutsche Urlauber, die sich in dem nordafrikanischen Land befinden.
Laut der Experten kommt es in den nördlichen Küstenregionen, insbesondere im Großraum Tunis und im Gouvernorat Nabeul, nach Starkregen zu Überflutungen und Einschränkungen im Straßenverkehr und der sonstigen Infrastruktur. „Es besteht zudem eine erhöhte Gefahr von Erdrutschen“, ruft das Ministerium Reisende zur Vorsicht auf. Urlauber sind angehalten, folgende Hinweise zu beherzigen.
Das Unwetter hat auch Griechenland und Italien fest im Griff. In vielen Landesteilen kam es zu schweren Regenfällen, in höheren Lagen fiel zudem kräftiger Schnee, wie griechische Medien berichteten.
Viele Deutsche entfliehen derzeit dem mitteleuropäischen kalten Wetter. Oft zieht es sie dafür auch nach Nordafrika, zum Beispiel ins mediterran beeinflusste Tunesien. In den Küstenorten herrschen im Winter tagsüber meist angenehme Temperaturen und die Sonne scheint. Gerade in der Nebensaison zwischen November und März kann man dort normalerweise gut entspannen.











