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Home » ARD schlägt mit Rodlern sogar TV-Übertragung des FC Bayern
Sport

ARD schlägt mit Rodlern sogar TV-Übertragung des FC Bayern

Von zeit-heute.deFebruar 16, 20262 Min Gelesen
ARD schlägt mit Rodlern sogar TV-Übertragung des FC Bayern
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ARD schlägt mit Rodlern sogar TV-Übertragung des FC Bayern

Olympia im TV

ARD schlägt mit Rodlern sogar den FC Bayern

16.02.2026 – 08:44 UhrLesedauer: 2 Min.

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Tobias Wendl und Tobias Arlt: Die ARD profitierte vom deutschen Doppelsitzer im Rodeln. (Quelle: IMAGO/imago)

Die ARD verzeichnet bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien beeindruckende Zuschauerzahlen auf allen Kanälen. Selbst der deutsche Rekordmeister muss sich hinten anstellen.

Die ARD zieht ein äußerst positives Zwischenfazit ihrer Übertragungen von den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und den italienischen Alpen. Mit Spitzenquoten von bis zu 6,77 Millionen Zuschauern beim Bronzegewinn der Rodler Wendl/Arlt und Marktanteilen von über 41 Prozent bei den Biathlon-Wettbewerben erreicht der öffentlich-rechtliche Sender beeindruckende Reichweiten.

Besonders bemerkenswert: Die Olympia-Übertragung des Rodler-Wettbewerbs am vergangenen Mittwoch übertraf das Interesse am zeitgleichen DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Bayern und Leipzig. Auch der Goldsprung von Philipp Raimund von der Normalschanze lockte mehr als sechs Millionen Zuschauer vor die Bildschirme.

Die Biathleten bleiben die Quotengaranten der Winterspiele. Der Sprint der Männer am vergangenen Freitag erreichte einen Marktanteil von 41,8 Prozent, dicht gefolgt vom Sprint der Frauen am Samstag mit 41,0 Prozent. „Was die Marktanteile betrifft, bewegen sich die Übertragungen aus Mailand und Cortina auf einem ähnlich hohen Niveau wie vor vier Jahren aus Peking“, teilte die ARD mit.

Der Bayerische Rundfunk, federführend mit dem MDR für das ARD-Olympiaprogramm verantwortlich, zeigte sich auf SID-Anfrage erfreut: „Wir freuen uns sehr über die bisher wirklich großartige Publikumsresonanz für unsere Angebote zu den Olympischen Winterspielen 2026 auf allen Kanälen.“

Im digitalen Bereich verzeichnet die ARD ebenfalls starke Zahlen. „Die Zwischenbilanz 2026 fällt bisher sehr eindrucksvoll aus“, heißt es in der Stellungnahme: „Gut 35 Millionen Livestream-Aufrufe in der ARD Mediathek und auf sportschau.de wurden in der ersten Olympia-Woche gemessen, hinzu kamen noch einmal über 10 Millionen Videoaufrufe von Zusammenfassungen, Analysen, Siegerehrungen und Athletenstimmen.“

Die logistischen Herausforderungen durch die verteilten Wettkampfstätten meisterte die ARD nach eigenen Angaben erfolgreich. „Die teils weiten Wege zwischen den einzelnen Austragungsorten in Norditalien waren eine gewisse Herausforderung. Dank unseres ausgeklügelten Remote-Konzepts mit schlanker Produktionstechnik vor Ort und einer gemeinsamen Olympiazentrale beim ZDF in Mainz, wo alle Fäden zusammenlaufen, haben wir diese Herausforderung aber gut gelöst.“

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