Berliner DFB-Star
Rüdigers Halbbruder war selbst Profi – heute berät er ihn
22.06.2026 – 13:57 UhrLesedauer: 2 Min.
Antonio Rüdiger zählt zu den prägenden Figuren im DFB-Team. Weniger bekannt ist: Sein älterer Halbbruder war selbst Profi – und spielt bis heute eine wichtige Rolle in Rüdigers Karriere.
Wenn Antonio Rüdiger für Deutschland aufläuft, stehen meist seine Leistungen auf dem Platz im Mittelpunkt. Der Innenverteidiger von Real Madrid gehört seit Jahren zu den festen Größen der Nationalmannschaft und übernimmt dort regelmäßig Verantwortung. Abseits des Rampenlichts begleitet ihn jedoch eine Person, die den Profifußball aus eigener Erfahrung kennt: sein älterer Halbbruder, der heute als Berater an seiner Seite steht.
Senesie war früher selbst Profi. Er spielte für mehrere Klubs in Deutschland und der Schweiz und lief für deutsche Nachwuchsnationalmannschaften auf. Heute steht er nicht mehr auf dem Platz, sondern arbeitet an Rüdigers Seite – als Berater und wichtiger Mann im Hintergrund.
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Beide haben Wurzeln im Berliner Fußball. Rüdiger wurde am 3. März 1993 in Berlin geboren und wuchs in Neukölln auf. Zu seinen frühen Vereinen gehörten der VfB Sperber Neukölln, Tasmania Berlin und die Neuköllner Sportfreunde. Später spielte er für Hertha 03 Zehlendorf, ehe er 2008 in die Jugend von Borussia Dortmund wechselte.
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Vom Neuköllner Fußballplatz zur Weltbühne
Auch Senesie wuchs in Berlin auf. Vor seiner Dortmunder Zeit spielte er unter anderem für Neuköllner Vereine. Im Jahr 2000 wechselte er in die Jugend von Borussia Dortmund, später rückte er dort in den Profikader auf. Rüdiger folgte acht Jahre später denselben Schritt nach Dortmund.
Senesies Karriere führte vom BVB weiter zu mehreren Klubs in Deutschland und der Schweiz. Der Angreifer spielte unter anderem für Grasshopper Club Zürich, die TSG Hoffenheim, Eintracht Trier, den FC Homburg, Wacker Burghausen und die SG Sonnenhof Großaspach.
Auch beim DFB sammelte Senesie Erfahrung. Er lief für mehrere deutsche Nachwuchsnationalmannschaften auf, darunter die U17, U19, U20 und U21. Mit der deutschen U19 gewann er 2005 die Europameisterschaft.
