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Home » Am Ende steht eine unbequeme Frage
Sport

Am Ende steht eine unbequeme Frage

By zeit-heute.deFebruar 7, 20262 Mins Read
Am Ende steht eine unbequeme Frage
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Wer am Samstag die deutschen Skirennfahrer in Bormio sehen will und tags darauf die Damen bei der Abfahrt in Cortina d’Ampezzo unterstützen möchte, muss mit dem Auto mehr als vier Stunden einplanen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sogar das Dreifache. Wer vom Rodeln in Cortina zum Eisschnelllauf in Mailand will, sollte fünf bis sechs Stunden einplanen. Einfach mal eben einen anderen Wettbewerb zu besuchen, das ist schwer.

Fühlt sich das dann für die Athleten noch wie Olympia an, wenn fast jede Sportart unter sich ist? Wenn es kaum ein großes olympisches Dorf gibt, in dem Skispringer auf Eisschnellläuferinnen treffen? Ist das nicht eher wie ein normaler Weltcup?

Auf Nachfrage von t-online erklärte Ex-Skispringer und Eurosport-Experte Martin Schmitt vor einigen Wochen: „Wir haben es in der Vergangenheit oft kritisiert, wenn viel Infrastruktur geschaffen wird, die danach nicht genutzt wird. Wenn wir jetzt in Cortina die stillgelegte Olympia-Schanze von 1956 reaktiviert hätten, aber keinen Verein haben, der Skispringen anbietet, dazu beispielsweise noch eine Eishockeyhalle gebaut hätten, die nicht nachgenutzt wird, dann habe ich alles an einem Ort, dafür aber danach ein paar Bauruinen. Das ist nicht Sinn der Sache.“

Schmitt hält es daher für die richtige Entscheidung, die bestehende Infrastruktur in Orten wie Antholz, Bormio und Predazzo zu nutzen. „Dann müssen wir eben die bittere Pille schlucken, dass die Wege ein bisschen weiter sind. Natürlich, vom Flair geht für den Athleten selber ein bisschen was verloren“, so der 48-Jährige. Er selbst habe mit dem Skisprung-Team beispielsweise auch in Nagano 1998 oder in Turin 2006 nicht im olympischen Dorf gewohnt. „Wir machen keine Touristenreise, sondern wollen etwas gewinnen. Das andere ist schön, aber nicht das Ziel.“

Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Anni Friesinger-Postma unterstreicht Schmitts Worte. „In Nagano waren die Wege auch sehr weit. Es ist halt leider so, aber man versucht immer, auch nachhaltig zu sein und bestehende Sportstätten zu nutzen und es gibt nicht viele Alternativen“, so die Eurosport-Expertin zu t-online.

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