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Home » Allergische Haut erkennen und pflegen: Symptome und Tipps
Gesundheit

Allergische Haut erkennen und pflegen: Symptome und Tipps

By zeit-heute.deApril 11, 20263 Mins Read
Allergische Haut erkennen und pflegen: Symptome und Tipps
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Gute Hautpflege ist ein Muss

Was allergische Haut beruhigt


Aktualisiert am 11.04.2026 – 08:13 UhrLesedauer: 4 Min.

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Allergische Reaktionen auf der Haut führen oft zu störendem Juckreiz. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/Max 4e/imago-images-bilder)

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Rötung, Schwellung, Juckreiz, Quaddeln und Ekzeme: Das sind typische Symptome allergischer Haut. Die Ursache zu entdecken, ist oft nicht leicht.

Allergische Haut lässt sich nur dann dauerhaft beruhigen, wenn der Auslöser gemieden wird. Ergänzend kommt einer konsequenten Hautpflege eine wichtige Rolle zu.

Was ist eine Allergie?

Bei einer Allergie reagiert der Körper auf eigentlich harmlose Stoffe empfindlich, genauer: Das Immunsystem bekämpft die allergieauslösenden Stoffe, Allergene genannt. Die wohl bekannteste Allergie ist die Pollen- und Gräserallergie, auch bekannt als Heuschnupfen. Doch auch gegen Tierhaare und Hausstaubmilben sind viele Menschen allergisch. Der Kontakt mit Allergenen kann bei Allergikern unter anderem zu Atemwegs- und Hauterkrankungen führen. Besonders eine Allergie auf Stoffe, die in der Umwelt häufig vorkommen, ist für Betroffene belastend.

„Manchmal ist es wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wenn Patienten mit einem Ekzem, also Rötung, Schwellung, Juckreiz und trockener Haut, in die Praxis kommen. Verschiedene Hautkrankheiten, darunter Schuppenflechte (Psoriasis) und Neurodermitis, zeigen ein ähnliches Bild wie eine Kontaktallergie. Besteht der Verdacht auf eine Allergie, kann ein Allergietest helfen, den Allergenen auf die Spur zu kommen“, sagt Dr. Uta Schlossberger, Dermatologin aus Köln.

Worauf reagiert die Haut häufig allergisch?

Abwehrreaktionen der Haut auf reizende Stoffe sind normal. Nicht immer steckt hinter Rötung, Jucken, Schwellung und trockenen Stellen eine Allergie. Häufiges Händewaschen, Desinfektionsmittel oder ein aggressives Putzmittel können die Schutzbarriere der Haut schädigen. Bei einer Kontaktallergie wiederum reagiert die Haut bereits auf kleine Mengen des Allergens überempfindlich – und dieses muss nicht einmal aggressiv sein.

„Duftstoffe, ätherische Öle, Metalle wie Nickel, Pflanzenstoffe wie Kamille und Arnika, aber auch Klebstoffe, etwa in Pflastern, verursachen bei vielen Menschen eine allergische Hautreaktion“, erklärt Schlossberger. „Bestimmte Berufsgruppen sind von Kontaktallergien gehäuft betroffen, beispielsweise Kosmetiker, Frisöre, Reinigungskräfte und Bäcker. Menschen, die bereits eine Allergie haben, etwa gegen Pollen, sind anfälliger für Kontaktallergien.“

Dr. Uta Schlossberger
(Quelle: privat)

Zur Person

Dr. Uta Schlossberger ist Hautärztin mit eigener Praxis in Köln. Neben der Dermatologie und Venerologie gehören die Bereiche Allergologie, Lasermedizin, Ästhetische Dermatologie und Anti-Aging zu den Schwerpunkten der Fachärztin.

Symptome allergischer Haut treten nicht immer sofort auf

Allergische Hautreaktionen entstehen nicht nur über den Kontakt des Allergens mit der Haut. Auch eine Aufnahme von Allergenen über den Mund, etwa durch Essen, oder die Nase beim Einatmen kann sich auf der Haut zeigen. Manchmal reagiert die Haut sofort auf das Allergen. Dann handelt es sich um eine Allergie vom Soforttyp. Die allergische Hautreaktion kann sich aber auch erst einige Tage nach dem Kontakt zeigen. Besonders allergische Spätreaktionen machen es oft schwer, die Ursache der Hautreaktion herauszufinden.

„Eine Kontaktallergie, etwa gegen Nickel, Latex, Chemikalien und Kosmetika, gehört zum Spättyp“, sagt Schlossberger. „Allergien vom Soforttyp sind Allergien gegen Hausstaubmilben, Pollen und Gräser, aber auch eine Insektengiftallergie.“

Was sind typische Symptome allergischer Haut?

Typisches Symptom einer Kontaktallergie ist das Ekzem. Im Bereich, an dem die Haut mit dem Allergen in Kontakt gekommen ist, zeigt sich ein rötlicher Hautausschlag. Die Hautstelle ist geschwollen, trocken und juckt. Bläschen und Quaddeln können entstehen und die Haut in Folge nässen und Krusten bilden. Gelangen durch Kratzen Keime in die Haut, kann sich eine bakterielle Entzündung mit Eiterbildung entwickeln. Besonders die Hände sind oft von Kontaktekzemen betroffen, aber auch das Gesicht. Tritt die allergische Hautreaktion aufgrund einer Nahrungsmittelallergie oder einer Hausstaubmilbenallergie auf, ist die Hautreaktion theoretisch überall möglich. So können beispielsweise das Dekolleté und der Rücken von Ausschlägen betroffen sein.

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