Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Collien Fernandes sagt Auftritt ab

Collien Fernandes sagt Auftritt ab

März 25, 2026
Wetter auf Mallorca und Menorca: Acht-Meter-Wellen – amtliche Warnung

Wetter auf Mallorca und Menorca: Acht-Meter-Wellen – amtliche Warnung

März 25, 2026
Diese Euro- und D-Mark-Exemplare sind viel Geld wert

Diese Euro- und D-Mark-Exemplare sind viel Geld wert

März 25, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » AfD wirft Abgeordneten raus – Fraktionsvize darf bleiben
Politik

AfD wirft Abgeordneten raus – Fraktionsvize darf bleiben

By zeit-heute.deMärz 3, 20263 Mins Read
AfD wirft Abgeordneten raus – Fraktionsvize darf bleiben
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Debatte über Vetternwirtschaft

AfD wirft Abgeordneten raus – Fraktionsvize darf bleiben

Aktualisiert am 03.03.2026 – 17:21 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt muss im Zusammenhang mit der Vetternwirtschaftsdebatte die AfD-Fraktion verlassen. (Archivbild) (Quelle: Peter Gercke/dpa/dpa-bilder)

Die Debatte über Vetternwirtschaft in der AfD hat erste ernste personelle Konsequenzen: Die Bundestagsfraktion schließt den Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt aus. Ein anderer rettet seinen Posten.

Die AfD-Fraktion im Bundestag hat ihren Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt im Zusammenhang mit der Debatte über Vetternwirtschaft ausgeschlossen. Die Fraktion folgte damit einem entsprechenden Antrag der Fraktionsspitze um die Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla, wie ein Sprecher bestätigte. Der betroffene Abgeordnete bezeichnete die Entscheidung in einer ersten Reaktion als falsch.

Der ebenfalls in die Kritik geratene stellvertretende Vorsitzende der Fraktion, Stefan Keuter, kann dagegen seinen Job behalten. Die Abgeordneten votierten für ihn.

Die AfD-Fraktion verliert mit Schmidts Ausschluss den zweiten Abgeordneten seit der Bundestagswahl im Februar vor einem Jahr und zählt nun noch 150 Abgeordnete. Im vergangenen Mai hatte der Baden-Württemberger Sieghard Knodel seinen Austritt erklärt, nachdem der Bundesverfassungsschutz die Gesamt-AfD als gesichert rechtsextremistisch eingestuft hatte, was er inzwischen nach einer aktuellen Gerichtsentscheidung nicht mehr darf.

Schmidt hatte die Debatte über Vetternwirtschaft in der Partei ins Rollen gebracht. Hintergrund sind interne Streitigkeiten in der Sachsen-Anhalt-AfD. Schmidt, Generalsekretär des AfD-Landesverbandes von 2022 bis Februar 2025, und andere Führungskräfte hatten sich überworfen.

Es wurden Vorwürfe laut, er habe sein Bundestagsmandat ausgenutzt, um privat Geschäftsbeziehungen etwa nach China aufzubauen. Ihm wurde zudem angelastet, Parteimitglieder unter Druck gesetzt zu haben.

Schmidt wiederum richtete dann Vorwürfe der Vetternwirtschaft an Parteikollegen und kündigte an, Belege dafür vorzulegen. In einem Interview des Portals „Nius“ sprach er später von einer „Beutegemeinschaft“. Es würden Mandate hin- und hergeschoben, Anstellungen untereinander ausgemacht und Gelder abgefasst.

Die AfD Sachsen-Anhalt hatte bereits ein Parteiausschlussverfahren gegen Schmidt auf den Weg gebracht, dem sich die AfD-Bundesspitze anschloss. Solche Verfahren werden vor Parteischiedsgerichten verhandelt. Das Verfahren gegen Schmidt läuft noch. Nun folgt der Ausschluss aus der Bundestagsfraktion. 98 Abgeordnete stimmten dafür, 14 dagegen, 10 enthielten sich, wie es aus Fraktionskreisen hieß.

Der Abgeordnete habe der Fraktion mit seinen öffentlichen Äußerungen zutiefst geschadet, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann vor der entscheidenden Fraktionssitzung. „Er wollte maximal schädigen, er wollte sich rächen, weil er unterlegen ist in internen Rivalitäten, die es in allen Fraktionen, in allen Parteien gibt, um Ämter, um Geltung und so weiter.“

Schmidts Interview bei „Nius“ habe in seiner Gänze „massiv rufschädigende Auswirkungen“ für die Fraktion und ihre Mitglieder gehabt, hieß es im Antrag der Fraktionsspitze zum Ausschluss Schmidts. „Die Ausführungen über vermeintliche oder tatsächliche interne Abläufe gehören nicht auf medialer Bühne ausgebreitet.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Justizministerin Stefanie Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab

Justizministerin Stefanie Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab

Merz und Grüne zoffen sich über Gewalt gegen Frauen

Merz und Grüne zoffen sich über Gewalt gegen Frauen

Kanzler hält weitere Spritpreis-Dämpfung für denkbar

Kanzler hält weitere Spritpreis-Dämpfung für denkbar

Hamas-Waffenlager in Europa: Haftstrafen für vier Mitglieder

Hamas-Waffenlager in Europa: Haftstrafen für vier Mitglieder

Gesellschaft wird mehr arbeiten müssen

Gesellschaft wird mehr arbeiten müssen

Reichen die 67 Maßnahmen der Regierung fürs Klimaschutzziel?

Reichen die 67 Maßnahmen der Regierung fürs Klimaschutzziel?

Das will Schwarz-Rot jetzt alles anpacken

Das will Schwarz-Rot jetzt alles anpacken

Alle Ergebnisse der RLP-Landtagswahl 2026

Alle Ergebnisse der RLP-Landtagswahl 2026

Pistorius wehrt Rufe nach SPD-Führungsübernahme ab

Pistorius wehrt Rufe nach SPD-Führungsübernahme ab

Redakteurfavoriten
Wetter auf Mallorca und Menorca: Acht-Meter-Wellen – amtliche Warnung

Wetter auf Mallorca und Menorca: Acht-Meter-Wellen – amtliche Warnung

März 25, 2026
Diese Euro- und D-Mark-Exemplare sind viel Geld wert

Diese Euro- und D-Mark-Exemplare sind viel Geld wert

März 25, 2026
Wildunfälle und Co. – Was Autofahrer beachten müssen

Wildunfälle und Co. – Was Autofahrer beachten müssen

März 25, 2026
Munich Ravens ziehen ins Grünwalder Stadion um – für ein Spiel

Munich Ravens ziehen ins Grünwalder Stadion um – für ein Spiel

März 25, 2026
Neueste
Justizministerin Stefanie Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab

Justizministerin Stefanie Hubig lehnt Klarnamenpflicht ab

März 25, 2026
Diese Gäste sehen Sie in der nächsten Sendung

Diese Gäste sehen Sie in der nächsten Sendung

März 25, 2026
Pharmakonzern steigert Umsatz und schafft Hunderte Stellen

Pharmakonzern steigert Umsatz und schafft Hunderte Stellen

März 25, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.