IOC-Frist abgelaufen
Münchens Gegner im Olympia-Rennen stehen fest
02.11.2026 – 18:51 UhrLesedauer: 1 Min.
Laut IOC hat sich kein weiterer Interessent gemeldet. München misst sich mit Budapest, Istanbul und Kandidaturen aus vier Ländern.
Im Rennen um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036 bleibt es bei sechs Konkurrenten für die Münchner Bewerbung. Die Frist des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist abgelaufen, ein weiterer Interessent habe sich nicht gemeldet, heißt es. Neben Budapest und Istanbul muss sich München mit den Kandidaturen aus Katar, Indien, Südkorea und Südafrika messen.
Die Vorsitzende der Auswahl-Kommission, Kolinda Grabar-Kitarović, sagte: „Das ausgeprägte Interesse an der Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 zeigt, dass Länder weltweit den dauerhaften sozialen und wirtschaftlichen Wert erkennen, den die Spiele für die jeweiligen lokalen Gemeinschaften haben können“
Voraussichtlich im kommenden März entscheidet das IOC, welcher der Kandidaten in die nächste Verfahrensphase, den sogenannten „Strategischen Dialog“, vorrückt. Im Dezember 2028 wählt die Dachorganisation dann einen oder mehrere bevorzugte Gastgeber für den „Zielgerichteten Dialog“ aus. Mitte 2029 soll eine Generalversammlung den Ausrichter für 2036 bestimmen. Sollte Europa nicht zum Zuge kommen, würde München für 2040 oder 2044 erneut antreten.











