Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Bauer nach Großbrand verschwunden – „Familie will Gewissheit“

Bauer nach Großbrand verschwunden – „Familie will Gewissheit“

Oktober 14, 2026
Was über die Krebs-Erkrankung von Papst Leo XIV. bekannt ist

Was über die Krebs-Erkrankung von Papst Leo XIV. bekannt ist

Oktober 14, 2026
So erkennen Sie gefälschte Inkasso-E-Mails

So erkennen Sie gefälschte Inkasso-E-Mails

Oktober 14, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Playmobil darf nicht mehr verkauft werden
Wirtschaft

Playmobil darf nicht mehr verkauft werden

By zeit-heute.deOktober 14, 20262 Mins Read
Playmobil darf nicht mehr verkauft werden
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Unter anderem Playmobil betroffen

Abgesperrte Regale bei Galeria – das steckt dahinter


Aktualisiert am 14.10.2026 – 08:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Kaufhauskette Galeria (Symbolbild): Das Unternehmen ist erneut insolvent. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Mehrere Galeria-Lieferanten haben ihr Eigentumsrecht geltend gemacht und den Verkauf ihrer Waren untersagt. Gleichzeitig ist die Frage des Insolvenzgeldes für knapp 10.000 Beschäftigte geklärt.

In mehreren Galeria-Filialen sind Waren mit Flatterband abgesperrt. Schilder mit der Aufschrift „Diese Marke steht vorübergehend nicht zum Verkauf“ blockieren unter anderem Produkte von Playmobil und dem Schuhhersteller Geox. Der Grund: Mehrere Hersteller haben ihr sogenanntes Aussonderungsrecht im Insolvenzverfahren geltend gemacht.

Das Aussonderungsrecht erlaubt Lieferanten, Waren aus der Insolvenzmasse herauszuhalten, solange sie noch nicht vollständig bezahlt wurden. Wird die Ware weiterverkauft, würde der Erlös andernfalls in die Insolvenzmasse fließen – das wollen die betroffenen Hersteller verhindern. Insolvenzverwalter Frank Kebekus bestätigte, dass einige Hersteller von diesem Recht Gebrauch gemacht haben. Playmobil äußerte sich auf Nachfrage nicht.

  • Schon zum vierten Mal: Warenhauskette Galeria stellt Insolvenzantrag
  • „Keinen einzigen Cent mehr“: Star-Investor wütet nach Galeria-Insolvenz

Insolvenzgeld für 9.650 Beschäftigte gesichert

Seit Dienstag steht derweil fest: Die Bundesagentur für Arbeit zahlt Insolvenzgeld für 9.650 Galeria-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Lohnkosten belaufen sich auf knapp 25 Millionen Euro im Monat. Eine Bank finanziert die Auszahlungen vor. Die Septembergehälter hatte Galeria noch aus eigenen Mitteln bezahlt.

Das Insolvenzgeld sichert Löhne für bis zu drei Monate vor Eröffnung des formellen Verfahrens und verschafft dem Konzern und dem Insolvenzverwalter Zeit für die Investorensuche.

Vierte Insolvenz in sechs Jahren

Galeria hatte am 2. Oktober beim Amtsgericht Düsseldorf wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet – zum vierten Mal innerhalb von sechs Jahren. Aktuell betreibt das Unternehmen 83 Filialen und beschäftigt insgesamt 11.250 Menschen.

Branchenbeobachtern zufolge sind mindestens 30 Standorte akut gefährdet. Für rund zehn Filialen laufen die Mietverträge im Januar aus. Weitere 24 Häuser gelten wegen schlechter Umsatzzahlen als kritisch. Hinzu kommen erhebliche Investitionsrückstände: In vielen Filialen wurde seit Jahren kaum saniert.

Als mögliche Investoren gelten einem Medienbericht zufolge ein Konsortium aus Lieferanten, darunter möglicherweise der Sockenhersteller Falke und der Modehersteller Roy Robson. Beide Unternehmen äußerten sich auf Anfrage nicht. Ein vollständiger Erhalt aller Filialen gilt als ausgeschlossen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Trade Republic heizt den Preiskampf an

Trade Republic heizt den Preiskampf an

Das sollten Sie jetzt wissen

Das sollten Sie jetzt wissen

Playmobil darf nicht mehr verkauft werden

Galeria darf Playmobil nicht mehr verkaufen: abgesperrte Regale

Wer das Pflegeheim zahlt, wenn die Rente nicht reicht

Wer das Pflegeheim zahlt, wenn die Rente nicht reicht

Voucherwonderland: Gutschein-Portal meldet Insolvenz an

Voucherwonderland: Gutschein-Portal meldet Insolvenz an

Erbschaftsteuer vor Verfassungsgericht: Das müssen Erben wissen

Erbschaftsteuer vor Verfassungsgericht: Das müssen Erben wissen

Bas-Nachfolger Schweitzer gegen Rentenreform: Bleibt die Frührente doch?

Bas-Nachfolger Schweitzer gegen Rentenreform: Bleibt die Frührente doch?

IWF warnt vor Risiken für Weltwirtschaft – Prognose für Deutschland

IWF warnt vor Risiken für Weltwirtschaft – Prognose für Deutschland

Ratisbona aus Regensburg streicht jede zweite Stelle

Ratisbona aus Regensburg streicht jede zweite Stelle

Redakteurfavoriten
Was über die Krebs-Erkrankung von Papst Leo XIV. bekannt ist

Was über die Krebs-Erkrankung von Papst Leo XIV. bekannt ist

Oktober 14, 2026
So erkennen Sie gefälschte Inkasso-E-Mails

So erkennen Sie gefälschte Inkasso-E-Mails

Oktober 14, 2026
Nur noch -2 Grad – Frost und Glätte drohen

Nur noch -2 Grad – Frost und Glätte drohen

Oktober 14, 2026
Grüne fordern Erklärung der Linken

Grüne fordern Erklärung der Linken

Oktober 14, 2026
Neueste
Uli Hoeneß hat es kommen sehen

Uli Hoeneß hat es kommen sehen

Oktober 14, 2026
Trade Republic heizt den Preiskampf an

Trade Republic heizt den Preiskampf an

Oktober 14, 2026
Ich hatte was mit Männern

Ich hatte was mit Männern

Oktober 14, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.