Gleich nach Bühnenauftritt
Moderatorin Martina Reuter zum Dopingtest gebeten
Aktualisiert am 05.10.2026 – 08:27 UhrLesedauer: 1 Min.
Martina Reuter trat in Linz zum Bodybuilding-Wettkampf an. Direkt danach wartete auf die Moderatorin eine ungewohnte Prozedur.
Viele dürften Martina Reuter vor allem als „Sat.1-Frühstücksfernsehen“-Moderatorin kennen. Inzwischen hat sich die 46-Jährige dem Sport verschrieben. Nach einem starken Gewichtsverlust nimmt sie heute an Bodybuilding-Wettkämpfen teil. Nach dem Natural-Bodybuilding-Meisterschaft ANBF in Linz wartete jedoch keine Entspannung, sondern eine Urinprobe auf sie, wie Reuter der „Bild“-Zeitung erzählt hat.
„Das hatte ich tatsächlich noch nie“, erzählte sie. Sie sei von der Bühne gekommen „und wurde direkt zum Dopingtest gebeten“. Beim Natural Bodybuilding dürfen ausschließlich Athletinnen und Athleten antreten, die komplett ohne leistungssteigernde Substanzen trainieren. Die Kontrollen fallen entsprechend streng aus.
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„Ich finde das richtig und wichtig“
Reuter selbst befürwortet dieses Vorgehen: „Ich finde das richtig und wichtig. Natürlich lasse ich mich jederzeit testen, denn ich habe mich auf natürlichem Weg zur Bodybuilderin trainiert.“ Die Ergebnisse solcher Tests liegen in der Regel nach wenigen Stunden bis Tagen vor.
Seit ihrem bisher letzten Wettkampf in Linz im vergangenen Jahr habe sie weitere 13 Kilo abgenommen. Begonnen hatte ihre Abnehmreise mit einem Gewicht von 125 Kilogramm. Insgesamt hat Reuter damit 60 Kilo verloren. Im Wettkampf selbst trat sie gegen 13 Athletinnen aus der DACH-Region an und erreichte das Mittelfeld. „Ich bin super zufrieden“, sagte sie danach.










