Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Desaster bei Hinrichtung – „Als würde er gleich platzen“

Desaster bei Hinrichtung – „Als würde er gleich platzen“

Oktober 1, 2026
Warum das oft als Besuch aus dem Jenseits gilt

Warum das oft als Besuch aus dem Jenseits gilt

Oktober 1, 2026
Deutschland gegen Serbien – El Mala nicht in DFB-Startelf

Deutschland gegen Serbien – El Mala nicht in DFB-Startelf

Oktober 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » So verrückt sagte der HSV dem Bundestrainer ab
Deutschland

So verrückt sagte der HSV dem Bundestrainer ab

By zeit-heute.deOktober 1, 20263 Mins Read
So verrückt sagte der HSV dem Bundestrainer ab
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Bart, Jeans, „Kloppo“

So absurd sagte der HSV Jürgen Klopp als Trainer ab


Aktualisiert am 01.10.2026 – 19:06 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Jürgen Klopp lacht auf einer Pressekonferenz: Der 59-Jährige ist seit dem Sommer 2026 deutsche Bundestrainer. (Quelle: IMAGO / Sven Simon)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Jürgen Klopp lebt seinen Traum als Bundestrainer. Beinahe wäre seine Karriere anders gelaufen: 2008 hätte er fast den HSV trainiert. Der Wechsel platzte kurios.

Heute steht Jürgen Klopp als Bundestrainer an der Spitze des deutschen Fußballs. Vor rund 20 Jahren fehlte jedoch nicht viel, und seine Karriere wäre in Hamburg anders abgebogen: Damals verhandelte der damalige Mainz-Coach intensiv mit dem HSV. Die Gespräche waren weit fortgeschritten. Doch am Ende wurden ausgerechnet Klopps Auftreten und persönliche Gewohnheiten zum Problem.

Der Hamburger SV suchte im Frühjahr 2008 einen Nachfolger für Huub Stevens, der den Klub von den Abstiegsrängen zurück in den Europapokal geführt hatte. Auf der Kandidatenliste stand auch der aufstrebende Trainer von Mainz 05.

HSV ließ Jürgen Klopp beschatten

Klopp hatte Mainz erstmals in die Bundesliga geführt und den Klub direkt in der ersten Saison für den Uefa-Cup qualifiziert. Spätestens mit seinen Auftritten als ZDF-Experte bei der Heim-WM 2006 machte er sich bundesweit einen Namen als Taktikexperte mit klaren Analysen und lockeren Sprüchen.

  • Neuer Bundestrainer: Dieser Sieg in Braunschweig wurde für Klopp zum Albtraum
  • Abseits der großen Seebäder: Fast vergessenes Heilbad an der Ostsee ist noch nicht überlaufen

Der HSV ließ Klopp und weitere Kandidaten bei ihrer Arbeit beobachten. Bewertet wurden Training, Taktik und Motivation, aber auch Pünktlichkeit, Kleidung sowie der Umgang mit Fans und Medien.

Klopp und der HSV: „Hatten alles durchverhandelt“

Vorstandschef Bernd Hoffmann und Marketingvorständin Katja Kraus waren überzeugt, dass der damals 40-Jährige der richtige Trainer für den HSV sei. „Wir hatten alles durchverhandelt, Ulla hatte sich im Internet schon Immobilien angeschaut“, erinnerte sich Klopp-Berater Marc Kosicke 2026 im Gespräch mit „Transfermarkt“.

Es fehlte nur noch die Zustimmung von Sportvorstand Dietmar Beiersdorfer. Der frühere Profi sah Klopp jedoch kritisch. Er störte sich an dessen Dreitagebart, dem Spitznamen „Kloppo“, dem Rauchen und einem angeblichen Hang zur Unpünktlichkeit. All das sei nicht hanseatisch genug für den HSV gewesen.

„Ruft nie wieder an, das mache ich nicht“

Für Klopp war das Maß schließlich voll. Er ließ die Gespräche beenden. Später erinnerte er sich an seine Botschaft an die HSV-Verantwortlichen: „Ruft nie wieder an, das mache ich nicht.“ Die Einschätzung Beiersdorfers habe ihn persönlich getroffen. „Wir hatten das Gefühl, dass Gründe gesucht wurden, weshalb Jürgen das mit dem HSV nicht machen sollte“, sagte Berater Kosicke später.

Jürgen Klopp (l.) und Martin Jol klatschen ab (Archivbild): Der HSV entschied sich für den Niederländer, der nur kurz in Hamburg blieb.Vergrößern des Bildes
Jürgen Klopp (l.) und Martin Jol klatschen ab (Archivbild): Der HSV entschied sich für den Niederländer, der nur kurz in Hamburg blieb. (Quelle: IMAGO / AM-Bildagentur)

Klopp wechselte stattdessen im Sommer 2008 zu Borussia Dortmund. Dort gewann er zwei deutsche Meisterschaften und den DFB-Pokal. Später führte er den FC Liverpool unter anderem zum Champions-League-Sieg und zur englischen Meisterschaft.

Der HSV entschied sich für Martin Jol. Der Niederländer blieb nur eine Saison und kehrte trotz Platz 5 überraschend in seine Heimat zurück. Auch Beiersdorfer verließ den HSV im Sommer 2009 nach einem Streit mit Vorstandschef Hoffmann. Der Verein geriet anschließend in ein jahrelanges Chaos und stieg später sogar in die 2. Bundesliga ab. Für den Europapokal qualifizierte sich der HSV seither nie wieder.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Deutschland gegen Serbien – El Mala nicht in DFB-Startelf

Deutschland gegen Serbien – El Mala nicht in DFB-Startelf

Berliner Kulturdenkmal muss wegen Sanierung schließen

Berliner Kulturdenkmal muss wegen Sanierung schließen

Nur Uwe Seeler schoss mehr Tore als Thomas von Heesen

Nur Uwe Seeler schoss mehr Tore als Thomas von Heesen

Schlag gegen Cybercrime-Gruppe KillSec – Kopf ist erst 16

Schlag gegen Cybercrime-Gruppe KillSec – Kopf ist erst 16

OB Krause entzieht Linken den Wiesn-Tisch

OB Krause entzieht Linken den Wiesn-Tisch

Radfahrer stirbt nach Sturz – Polizei sucht Zeugen

Radfahrer stirbt nach Sturz – Polizei sucht Zeugen

Ungewöhnliche Kunst auf dem Dach der Volksbühne Berlin: Das steckt dahinter

Ungewöhnliche Kunst auf dem Dach der Volksbühne Berlin: Das steckt dahinter

Wiener Band spielt 2027 Konzert in Hamburg

Wiener Band spielt 2027 Konzert in Hamburg

Hamburger Klinik erreicht Top-Wert in Ranking

Hamburger Klinik erreicht Top-Wert in Ranking

Redakteurfavoriten
Warum das oft als Besuch aus dem Jenseits gilt

Warum das oft als Besuch aus dem Jenseits gilt

Oktober 1, 2026
Deutschland gegen Serbien – El Mala nicht in DFB-Startelf

Deutschland gegen Serbien – El Mala nicht in DFB-Startelf

Oktober 1, 2026
Regierung plant 700-Millionen-Finanzspritze für Pflegekassen

Regierung plant 700-Millionen-Finanzspritze für Pflegekassen

Oktober 1, 2026
Klopps kleiner Seitenhieb gegen DFB-Kapitän Kimmich

Klopps kleiner Seitenhieb gegen DFB-Kapitän Kimmich

Oktober 1, 2026
Neueste
Solaranlagenbauer EKD zahlungsunfähig – 340 Jobs in Gefahr

Solaranlagenbauer EKD zahlungsunfähig – 340 Jobs in Gefahr

Oktober 1, 2026
TV-Sender äußert sich zu Plänen mit Andrea Kiewel

TV-Sender äußert sich zu Plänen mit Andrea Kiewel

Oktober 1, 2026
Hinrichtung in Tennessee scheitert – diesen Mord gestand sie

Hinrichtung in Tennessee scheitert – diesen Mord gestand sie

Oktober 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.