Unglück in den Alpen
Flughafen-Chef stirbt bei Flugzeugabsturz
Aktualisiert am 25.09.2026 – 16:40 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Kleinflugzeug stürzt in den Schweizer Alpen ab, die Insassen haben keine Chance. Einer von ihnen war der Luftfahrt eng verbunden.
Mehr als eine Woche nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges in den Schweizer Alpen ist die Identität des zweiten von drei Todesopfern bekannt geworden: Es handelt sich um Anthony „Tony“ Hall, den Geschäftsführer des kleinen Flughafens Wolverhampton, westlich von Birmingham. Das bestätigte der Airport auf seiner Facebook-Seite.
Die Familie des Verstorbenen teilte laut BBC mit, sie sei „zutiefst erschüttert über den Verlust eines wahrhaft wundervollen Ehemanns, hingebungsvollen Vaters und sehr geliebten Mannes“.
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Hall war Geschäftsführer von Pegasus, einem Bau- und Recyclingunternehmen mit Sitz in Lye bei Stourbridge. 2023 hatte er die Verantwortung für den Flughafen Wolverhampton Halfpenny Green übernommen. Der Airport zählte zuletzt nach eigenen Angaben jährlich 50.000 Flugbewegungen.
Flugzeugabsturz in Schweizer Alpen: Ursache unklar
Die Maschine vom Typ Cirrus SR22 war am 16. September bei Leukerbad gegen einen Berg geprallt und abgestürzt. Anwohner riefen die Polizei, nachdem sie Rauchschwaden gesehen hatten. Alle drei Insassen kamen ums Leben. Das Kleinflugzeug war in Lugano im Tessin gestartet und nach einem Zwischenstopp am Flughafen Sitten unterwegs nach Buochs im Kanton Nidwalden. Die Unglücksursache ist unbekannt.
Bereits vor einigen Tagen war bekannt geworden, dass auch der britische Unternehmer Owain Davies unter den Todesopfern ist. Der 55-Jährige leitete das walisische Ingenieurunternehmen Amcanu, wie das Schweizer Medium „20 Minuten“ berichtete.












