Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Union Berlin vor Transfer von Kastriot Imeri – Medizincheck steht an

Union Berlin vor Transfer von Kastriot Imeri – Medizincheck steht an

August 30, 2026
Wahl-O-Mat zur Berlin-Wahl: Welche Partei wählen?

Wahl-O-Mat zur Berlin-Wahl: Welche Partei wählen?

August 30, 2026
FC Schalke verliert bei Rückkehr beim FC Augsburg

FC Schalke verliert bei Rückkehr beim FC Augsburg

August 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Sturzflut im Himalaya: Rettungsaktion für verschüttete Arbeiter
Panorama

Sturzflut im Himalaya: Rettungsaktion für verschüttete Arbeiter

By zeit-heute.deAugust 30, 20262 Mins Read
Sturzflut im Himalaya: Rettungsaktion für verschüttete Arbeiter
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Katastrophe im Himalaya

Mindestens 797 Tote – Retter seilen sich in verschütteten Tunnel ab

30.08.2026 – 17:15 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Spezialteams aus China und Indien suchen in Nepal nach Opfern. (Archivbild) (Quelle: Lhasa fire/Xinhua/AP/dpa/dpa-bilder)

Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und Tibet ist die Zahl der Toten auf fast 800 gestiegen, Tausende werden noch vermisst. Eine Rettungsaktion ist besonders aufwendig.

Vier Tage nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet haben die Einsatzkräfte die Suche nach Vermissten unter erschwerten Bedingungen fortgesetzt. In Nepal versuchten Retter unter Hochdruck, mehr als hundert vermutlich in einem Tunnel eingeschlossene Bauarbeiter zu befreien. Im benachbarten Tibet wurden die Bergungsarbeiten unterbrochen, weil sich durch einen Erdrutsch ein neuer See gebildet hat.

Nach jüngsten Behördenangaben erhöhte sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf 797. Mehr als 3.000 Menschen werden in dem Katastrophengebiet noch vermisst.

  • „Sie starb vor unseren Augen“: Augenzeuge schildert Moment in Aarau
  • „Es gibt Tote“: Fähre vor Urlaubsinsel gekentert

Die Rettungskräfte in der Region kämpften sich am Sonntag weiter durch Schlamm- und Geröllmassen. In Nepal wurde die Suche nach den verschütteten Bauarbeitern in der Nacht zum Sonntag durch heftige Regenfälle und steigende Wasserpegel erschwert.

Einsatzkräfte seilen sich ab

Seit der Sturzflut vom Mittwoch wurden 933 Arbeiter vermisst, die an Baustellen von Wasserkraftwerken eingesetzt waren. Die Regierung ging davon aus, dass mehr als hundert von ihnen noch lebten und in einem der Tunnel eingeschlossen waren.

Die Suche konzentrierte sich auf die Standorte Trishuli 3A und 3B. Am Standort Trishuli 3A war es Einsatzkräften des Militärs am Samstagabend gelungen, mit Bohrgeräten den oberen Teil eines schlammverschütteten Tunnels zu durchbrechen, Luft hineinzupumpen und eine Kamera einzusetzen.

Sturzflut im Himalaya - NepalVergrößern des Bildes
Viele Menschen haben durch die Flut alles verloren. (Archivbild) (Quelle: Niranjan Shrestha/AP/dpa/dpa-bilder)

Am Sonntagnachmittag seilten sich Einsatzkräfte dann durch eine Öffnung in den Tunnel ab, wie das Energieministerium mitteilte. Sie riefen eigenen Angaben zufolge nach den Vermissten, erhielten aber keine Antwort.

Mit schweren Maschinen und kontrollierten Sprengungen soll versucht werden, die Öffnung zu vergrößern. Mit Sauerstoffgeräten und Kameras ausgestattete Retter sollen dann in den Tunnel geschickt werden, um zu den Arbeitern vorzudringen.

Die Sturzflut hatte im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet gewütet und ganze Ortschaften zerstört. In Nepal kamen nach jüngsten Angaben des Katastrophenschutzes mindestens 781 Menschen ums Leben. Im offiziell zu China gehörenden Tibet gab es laut chinesischen Staatsmedien mindestens 16 Todesopfer. In Nepal wurden den Angaben zufolge zudem 2.502 Menschen vermisst, China meldete 546 Vermisste.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

18-Jähriger kracht mit BMW-Cabrio in Hauswand

18-Jähriger kracht mit BMW-Cabrio in Hauswand

Augenzeuge schildert Tod von 22-Jähriger bei Rave in Schweiz

Augenzeuge schildert Tod von 22-Jähriger bei Rave in Schweiz

„Es gibt Tote“ – Fähre vor Urlaubsinsel gekentert

„Es gibt Tote“ – Fähre vor Urlaubsinsel gekentert

„Es gibt Tote“ – Fähre vor Urlaubsinsel gekentert

Fähre mit fast 270 Menschen an Bord

Fast 3000 Menschen im Himalaya vermisst

Fast 3000 Menschen im Himalaya vermisst

Zwei Deutsche sterben beim Wandern in den Alpen

Zwei Deutsche sterben beim Wandern in den Alpen

Mallorca: Kutscher greift Deutsche an

Mallorca: Kutscher greift Deutsche an

Boot geht bei Triest unter

Boot geht bei Triest unter

Deutscher Konsul in Costa Rica gestorben

Deutscher Konsul in Costa Rica gestorben

Redakteurfavoriten
Wahl-O-Mat zur Berlin-Wahl: Welche Partei wählen?

Wahl-O-Mat zur Berlin-Wahl: Welche Partei wählen?

August 30, 2026
FC Schalke verliert bei Rückkehr beim FC Augsburg

FC Schalke verliert bei Rückkehr beim FC Augsburg

August 30, 2026
Königin Mette-Marit nicht Trauergottesdienst für König Harald V.

Königin Mette-Marit nicht Trauergottesdienst für König Harald V.

August 30, 2026
Fünf-Wochen-Plan geht auf – Fortsetzung 2027 geplant

Fünf-Wochen-Plan geht auf – Fortsetzung 2027 geplant

August 30, 2026
Neueste
Eralp kritisiert umstrittenen Auftritt in Neukölln

Eralp kritisiert umstrittenen Auftritt in Neukölln

August 30, 2026
„Es gibt Tote“ – Fähre vor Urlaubsinsel gekentert

Deutschland ist zum vierten Mal Weltmeister

August 30, 2026
Stefan Mross weint während ARD-Live-Show

Stefan Mross weint während ARD-Live-Show

August 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.