Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Darf ich nun gratis das Auto parken?

Darf ich nun gratis das Auto parken?

August 26, 2026
Sky-Expertin Julia Simic wird Co-Trainerin

Sky-Expertin Julia Simic wird Co-Trainerin

August 26, 2026
Schulze, Siegmund und die Frage: Wer ist eine „Flachzange“?

Schulze, Siegmund und die Frage: Wer ist eine „Flachzange“?

August 26, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Klingbeil macht Branche wenig Hoffnung
Deutschland

Klingbeil macht Branche wenig Hoffnung

By zeit-heute.deAugust 26, 20263 Mins Read
Klingbeil macht Branche wenig Hoffnung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Computer- und Videospielmesse

Gamescom in Köln: Klingbeil macht Gaming-Branche wenig Hoffnung

26.08.2026 – 19:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Köln: Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen und Co-Bundesvorsitzender der SPD, spricht bei der Eröffnung der Messe Gamescom. (Quelle: Christoph Reichwein/dpa)

Die Games-Branche wartet auf versprochene Steuererleichterungen. Finanzminister Klingbeil dämpfte bei der Gamescom in Köln die Erwartungen.

Die deutsche Games-Branche wartet weiter auf die im Koalitionsvertrag angekündigten Steuererleichterungen. Bei einem Besuch der Gamescom in Köln machte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) deutlich, dass eine schnelle Umsetzung derzeit nicht absehbar ist.

Innerhalb der Bundesregierung liefen zwar Gespräche über mögliche steuerliche Anreize. Wegen der angespannten Haushaltslage seien diese aber schwierig, erklärte Klingbeil bei einem Bühnenauftritt auf der Kölner Spielemesse.

Grundsätzlich stehe er weiter hinter dem Vorhaben. Er wisse, dass die Förderung im Koalitionsvertrag vereinbart worden sei. Gemeinsam mit den Ländern wolle man eine Lösung finden. Auf einen konkreten Zeitplan legte sich der Vizekanzler allerdings nicht fest.

Games-Branche drängt bei Gamescom in Köln auf Fortschritte

CDU, CSU und SPD hatten 2025 vereinbart, den Games-Standort Deutschland auch mit steuerlichen Anreizen zu stärken. Bislang wurde das Vorhaben jedoch nicht umgesetzt.

Felix Falk, Geschäftsführer des Branchenverbandes Game, nutzte die Gamescom in Köln, um erneut auf Fortschritte zu drängen. Andere Länder wie Frankreich, Irland, Australien, Kanada oder Großbritannien hätten entsprechende steuerliche Fördermodelle längst eingeführt.

Deutschland müsse bei diesem Thema nachziehen, forderte Falk. Solche Modelle könnten dafür sorgen, dass mehr Spiele in Deutschland entwickelt werden und internationale Studios stärker in den Standort investieren.

Wüst: NRW würde Steuerförderung unterstützen

Unterstützung kommt aus Nordrhein-Westfalen. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) erklärte bei der Veranstaltung in Köln, dass NRW einer entsprechenden Lösung grundsätzlich zustimmen würde.

„Wir machen da mit, wenn ihr Euren Koalitionsvertrag umsetzen wollt“, sagte Wüst. Er sei zuversichtlich, dass sich eine faire Lösung finden lasse.

Für eine steuerliche Förderung wären auch die Bundesländer wichtig. Denkbar wären etwa sogenannte Tax Credits. Unternehmen könnten dabei bestimmte Entwicklungskosten steuerlich geltend machen und dadurch ihre Steuerlast reduzieren.

Kurzfristig würde der Staat dadurch zwar auf Einnahmen verzichten. Langfristig hoffen Befürworter jedoch auf mehr Investitionen, zusätzliche Arbeitsplätze und damit auch höhere Steuereinnahmen.

Deutschland spielt bei Games bislang nur Nebenrolle

Die Games-Branche ist weltweit ein Milliardengeschäft. Deutschland gehört zwar zu den großen Absatzmärkten, spielt bei der Entwicklung erfolgreicher Spiele international aber weiterhin eine vergleichsweise kleine Rolle.

Nur rund fünf Prozent der Ausgaben für Games in Deutschland fließen derzeit in Spiele, die auch hierzulande produziert wurden.

Um den Standort zu stärken, hat der Bund seine direkte Games-Förderung bereits deutlich erhöht. Lag das Budget 2025 noch bei rund 88 Millionen Euro, stehen in diesem Jahr 125 Millionen Euro zur Verfügung. Bislang wurden davon allerdings erst rund 40 Millionen Euro beantragt oder bewilligt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Sky-Expertin Julia Simic wird Co-Trainerin

Sky-Expertin Julia Simic wird Co-Trainerin

Dolly Parton ist tot: Ihr Bremen-Konzert im Rückblick

Dolly Parton ist tot: Ihr Bremen-Konzert im Rückblick

Schon 37.000 Tickets für DFB-Pokal-Spiel verkauft

Schon 37.000 Tickets für DFB-Pokal-Spiel verkauft

Brings bei „Volle Kanne“ – das steckt dem Schotten-Look

Brings bei „Volle Kanne“ – das steckt dem Schotten-Look

Heftige Unwetter mit Sturmböen im Anmarsch – DWD warnt

Heftige Unwetter mit Sturmböen im Anmarsch – DWD warnt

Block verliest Erklärung – mit klarer Botschaft

Block verliest Erklärung – mit klarer Botschaft

Ab Freitag ist Herbst – mit Gewitter

Ab Freitag ist Herbst – mit Gewitter

ARD-Doku gibt besondere Einblicke in KitKat-Club

ARD-Doku gibt besondere Einblicke in KitKat-Club

Fliegerbombe entdeckt – Evakuierung beginnt

Fliegerbombe entdeckt – Evakuierung beginnt

Redakteurfavoriten
Sky-Expertin Julia Simic wird Co-Trainerin

Sky-Expertin Julia Simic wird Co-Trainerin

August 26, 2026
Schulze, Siegmund und die Frage: Wer ist eine „Flachzange“?

Schulze, Siegmund und die Frage: Wer ist eine „Flachzange“?

August 26, 2026
Darum kann Liverpool nicht Real Madrid empfangen

Darum kann Liverpool nicht Real Madrid empfangen

August 26, 2026
Diese Frau liebte er vor Veronica Ferres

Diese Frau liebte er vor Veronica Ferres

August 26, 2026
Neueste
Wozu die grauen Kästen am Straßenrand dienen

Wozu die grauen Kästen am Straßenrand dienen

August 26, 2026
Dolly Parton ist tot: Ihr Bremen-Konzert im Rückblick

Dolly Parton ist tot: Ihr Bremen-Konzert im Rückblick

August 26, 2026
AfD, SPD und Grüne legen in Umfrage in Sachsen-Anhalt zu

AfD, SPD und Grüne legen in Umfrage in Sachsen-Anhalt zu

August 26, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.