Wetter in Frankfurt und Hessen
Nach der Hitzewelle: DWD erwartet Gewitter und Unwetter
Aktualisiert am 16.08.2026 – 14:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach der Hitze kommt die Abkühlung – aber nicht ohne Risiko: Ab dem Nachmittag drohen vor allem im Süden Hessens kräftige Gewitter und örtliche Unwetter.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Sonntag einen letzten heißen Tag – bevor eine Kaltfront die Hitzewelle in Hessen beendet. Am Flughafen Frankfurt wurden am Mittag bereits 27 Grad gemessen. Im Süden Hessens steigen die Temperaturen auf bis zu 32 Grad, im Norden auf rund 26 Grad, wie der DWD mitteilte.
Ab dem Nachmittag sind vor allem im Süden und Südosten Hessens teils kräftige Schauer und Gewitter möglich. Lokal kann es zu Starkregen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmeter in der Stunde kommen. Auch Sturmböen zwischen 65 und 80 km/h sowie kleinkörniger Hagel sind möglich. Vor allem südlich des Mains schließen die Meteorologen vereinzelt unwetterartige Entwicklungen nicht aus – mit Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel um 2 Zentimeter und schweren Sturmböen bis 100 km/h. In der ersten Nachthälfte ziehen die Gewitter ostwärts ab.
DWD erwartet am Montag spürbare Abkühlung
Nach der Hitzewelle kehrt allmählich Abkühlung ein. Am Montag sinken die Temperaturen deutlich auf 20 bis 25 Grad, zeitweise fällt leichter Regen. Warnwürdige Wettererscheinungen erwartet der DWD für Montag nicht.
- Deutschland-Wetter: Hier rechnet der DWD mit Starkregen und Hagel
Auch Dienstag und Mittwoch bleiben wechselhaft: Zeitweise schauerartiger Regen und böiger Wind aus Südwest bzw. West bestimmen das Bild, die Temperaturen pendeln zwischen 20 und 24 Grad. Erst in der Nacht zum Donnerstag klingt der Regen langsam ab.
Bereits in der Nacht zum Sonntag hatte es kräftige Gewitter rund um Frankfurt im Rhein-Main-Gebiet sowie über dem Taunus gegeben, wie aus einer Blitzkarte des Portals „Kachelmanwetter“ hervorgeht.











