Konten gepfändet?
Zu Patricia Blancos Schulden werden mehr Details bekannt
12.08.2026 – 18:55 UhrLesedauer: 2 Min.
Gerade erst wurde öffentlich, dass Patricia Blanco pleite ist. Dabei geht es aber nicht nur um massive Mietschulden. Auch andere Lebensbereiche scheinen betroffen zu sein.
Patricia Blanco stand am Montag vor dem Amtsgericht Reinbek. Sie musste sich dort wegen Mietschulden verantworten, die sich bei einer Wohnung in Schleswig-Holstein angesammelt haben sollen. Dabei soll es um 15.000 Euro gehen, die noch nicht bezahlt wurden. Ihr Anwalt sagte bei dem Gerichtstermin, dass bereits am Sonntag ein Insolvenzantrag für seine Mandantin gestellt worden war.
Jetzt hat „Bild“ weitere Details zur aktuellen finanziellen Situation der 54-Jährigen veröffentlicht. Der Zeitung liege ein „aktueller Auszug aus dem Schuldnerregister“ zu Patricia Blanco vor. Er „weist die schlechteste Bonität aus, die die Schufa ausstellen kann“.
- Zwangsräumung droht: Patricia Blanco ist pleite
Die Zeitung schreibt weiter: „In einem Inkasso-Verfahren gibt es sogar bereits einen ‚vollstreckbaren Titel‘, der von einem Gerichtsvollzieher bei Blanco eingetrieben werden kann.“ Was damit konkret gemeint ist, ist unklar. Ein „vollstreckbarer Titel“ beschreibt aber grundsätzlich die Tatsache, dass eine Person Geld von einer anderen Person bekommt.
Patricia Blanco: Pferde und Porsche verkauft?
Überdies soll die Tochter von Roberto Blanco seit längerer Zeit finanzielle Probleme haben und im Zuge dessen „Pferde, Porsche und Teile des wertvollen Schmucks nach und nach verkauft haben“. Auf eine Anfrage von t-online wollte sich Patricia Blanco dazu und auch zu allen weiteren Details rund um ihre finanzielle Situation nicht äußern.
So heißt es in dem Bericht, Blancos Schuldenverzeichnis weise „gleich mehrere problematische Kontoverhältnisse“ auf. Insgesamt ist von vier Konten die Rede, die entweder gerichtlich geschlossen oder gepfändet worden sein sollen.
Beim Gerichtstermin am Montag soll vereinbart worden sein, dass Patricia Blanco bis Anfang Oktober Zeit hat, Stellung zu nehmen. Die Verhandlung werde am 8. Oktober 2026 fortgesetzt. Ob dann über die Räumungsklage entschieden wird? Auf eine Anfrage von t-online gab es vom Amtsgericht Reinbeck am Mittwoch zunächst keine Antwort.












