Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Zahlungen an Mitarbeiterin: Neue Vorwürfe gegen Infantino

Zahlungen an Mitarbeiterin: Neue Vorwürfe gegen Infantino

August 8, 2026
Dieser Film war die erste Stephen-King-Verfilmung

Dieser Film war die erste Stephen-King-Verfilmung

August 8, 2026
FCN gegen Dynamo Dresden: Fan-Eskalation in Nürnberg droht

FCN gegen Dynamo Dresden: Fan-Eskalation in Nürnberg droht

August 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Voigt will bei „Rente mit 63“ eine politische Entscheidung
Politik

Voigt will bei „Rente mit 63“ eine politische Entscheidung

By zeit-heute.deAugust 8, 20263 Mins Read
Voigt will bei „Rente mit 63“ eine politische Entscheidung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

„Politische Entscheidung“

„Rente mit 63“: Voigt legt nach

08.08.2026 – 01:36 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Mario Voigt, Landeschef in Thüringen: Er will bei der Rente nach 45 Arbeitsjahren bleiben. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Beim Thema Rente mit 63 bleibt der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt hart. Er will eine politische Entscheidung.

In der Diskussion um die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren hat der thüringische Ministerpräsident Marion Voigt sich erneut zu Wort gemeldet. „Eine Expertenkommission ersetzt keine politische Entscheidung“, sagte er dem „Stern“. In der deutschen Demokratie müssten Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat unterschiedliche Interessen gegeneinander abwägen: „Deshalb müssen auch begründete Einwände gehört und ernsthaft diskutiert werden.“

Die Rentenkommission hatte in ihrem Papier unter anderem die Abschaffung der abschlagsfreien „Rente mit 63“ vorgeschlagen. Die Schwarz-Rote Koalition hatte beschlossen, allen Vorschlägen der Kommission zu folgen. Doch bei Abschaffung der vorzeitigen Rente meldeten mehrere Ministerpräsidenten aus dem Osten Bedenken an, neben Voigt auch seine Parteikollegen Sven Schulze und Michael Kretschmer sowie die Sozialdemokratin Manuela Schwesig. Sie wollen die bisherige Regelung beibehalten.

  • Ersatz für „Rente mit 63“: SPD schlägt Rente wie in Österreich vor
  • „Rente mit 63“: Bundesland-Vergleich zeigt, wer die 45 Jahre schafft

Sein Eindruck sei, dass die ostdeutsche Lebenswirklichkeit in dieser Debatte zu wenig berücksichtigt werde, sagte Voigt. Für viele Menschen im Osten der Republik sei die gesetzliche Rente die zentrale Säule ihrer Altersvorsorge. Anders als in vielen westdeutschen Biografien fehlten häufig Betriebsrenten, größere Vermögen oder Erbschaften. Ähnlich hatte sich zuvor Manuela Schwesig geäußert.

Voigt zeigt aber Verhandlungsbereitschaft bei der Frührente nach 45 Beitragsjahren. „Deshalb schlagen wir vor, über Übergangsregelungen, Härtefalllösungen und eine stärkere Zielgenauigkeit zu sprechen.“ Eine Rentenreform müsse finanzierbar sein, Leistung anerkennen und „den Zusammenhalt zwischen Ost und West“ stärken.

Ökonom: Dann kann Merz die große Reform begraben

Der Wirtschaftsweise Martin Werding fordert eine komplette Umsetzung der Rentenreformvorschläge. (Archivbild)Vergrößern des Bildes
Der Wirtschaftsweise Martin Werding fordert eine komplette Umsetzung der Rentenreformvorschläge. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Der Wirtschaftsweise Martin Werding fordert hingeben von der Regierung, die Reform gänzlich umzusetzen. „Meine Sorge ist, dass die Politik das gesamte Rentenpaket aufschnürt, wenn sie einen Baustein rausnimmt. Dann werden die Reformpläne wie Dominosteine fallen, und der Kanzler kann die große Reform begraben“, sagte Werding der „Rheinischen Post“. Kanzler Friedrich Merz (CDU) müsse verhindern, dass die Rentenreform in der Sommerpause zerredet werde. „Die Zeit drängt: Wenn wir nichts tun, steigen die Sozialabgaben von heute 42,3 auf 50 Prozent im Jahr 2040 und 54 Prozent im Jahr 2050.“

Werding verteidigte die Streichung der abschlagsfreien „Rente mit 63“ damit, dass die Rente nach 45 Beitragsjahren nicht etwa Menschen mit gesundheitlichen Problemen zugutekomme, sondern Menschen, die überdurchschnittlich gesund seien und überdurchschnittlich hohe Renten hätten. Arbeitgeber, die diese weiterbeschäftigen wollten, hätten gegen eine solche Rente ohne Abschläge kaum eine Chance.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Partei will Privatisierung von Ufer-Zonen stoppen

Partei will Privatisierung von Ufer-Zonen stoppen

«Zuständigkeitswirrwarr»? Debatte um Drohnenabwehr entbrannt

«Zuständigkeitswirrwarr»? Debatte um Drohnenabwehr entbrannt

Frei verweist auf Härtefall- und Übergangsregelungen

Frei verweist auf Härtefall- und Übergangsregelungen

Wahl-O-Mat für Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: Welche Partei passt?

Wahl-O-Mat für Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: Welche Partei passt?

Klingbeil will offenbar Kindergeld um acht Euro erhöhen

Klingbeil will offenbar Kindergeld um acht Euro erhöhen

Sprengstoff-Drohne in Leipzig: Russland sieht «Provokation»

Sprengstoff-Drohne in Leipzig: Russland sieht «Provokation»

Bevölkerung für Angela Merkel als Bundespräsidentin

Bevölkerung für Angela Merkel als Bundespräsidentin

«Zuständigkeitswirrwarr»? Debatte um Drohnenabwehr entbrannt

Russland äußert sich zu Leipzig – Neuer Vorfall nahe Köln

Erste Bundesländer setzen Lkw-Sonntagsfahrverbot aus

Erste Bundesländer setzen Lkw-Sonntagsfahrverbot aus

Redakteurfavoriten
Dieser Film war die erste Stephen-King-Verfilmung

Dieser Film war die erste Stephen-King-Verfilmung

August 8, 2026
FCN gegen Dynamo Dresden: Fan-Eskalation in Nürnberg droht

FCN gegen Dynamo Dresden: Fan-Eskalation in Nürnberg droht

August 8, 2026
Partei will Privatisierung von Ufer-Zonen stoppen

Partei will Privatisierung von Ufer-Zonen stoppen

August 8, 2026
HSV-Sprinter Owen Ansah droht lange Sperre: Wirbel um Dopingtest

HSV-Sprinter Owen Ansah droht lange Sperre: Wirbel um Dopingtest

August 8, 2026
Neueste
Sängerin muss zwei Auftritte absagen – gesundheitliche Gründe

Sängerin muss zwei Auftritte absagen – gesundheitliche Gründe

August 8, 2026
Folgen für Bahn-Verkehr in Düsseldorf und NRW

Folgen für Bahn-Verkehr in Düsseldorf und NRW

August 8, 2026
«Zuständigkeitswirrwarr»? Debatte um Drohnenabwehr entbrannt

«Zuständigkeitswirrwarr»? Debatte um Drohnenabwehr entbrannt

August 8, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.