Zeuge in Gondel bekommt alles mit
Almtiere stürzen Geländewagen in die Tiefe
02.08.2026 – 14:20 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Geländewagen stürzt in den österreichischen Alpen eine Alm herunter – ein Großaufgebot an Rettungskräften eilt herbei. Wenig später gibt es eine klare Vermutung.
In Österreich haben mutmaßlich Tiere auf einer Alm in den Alpen einen Geländewagen in die Tiefe gestürzt. Wie die Feuerwehr in Axams südwestlich von Innsbruck mitteilte, wurde bei dem Vorfall am Samstag niemand verletzt. In dem Auto hatte zum Zeitpunkt des Vorfalls niemand gesessen.
Ein Zeuge hatte den Angaben zufolge mit einer Beobachtung einen größeren Polizei- und Rettungseinsatz in Gang gesetzt: Er saß in einer Gondel der Hoadlbahn in Tirol, als er sah, „wie ein Fahrzeug von einer Alm über steiles Gelände auf die Schipiste abgestürzt ist“, so die Feuerwehr auf Facebook.
- „Keineswegs selbstverständlich“: Dementer Deutscher in Alpen-Not – überraschendes Ende
- Harte Konsequenzen: Tumult am Check-in von deutschem Flughafen
Sofort eilten Feuerwehrleute und Bergretter mit schwerem Gerät an. Doch noch auf der Anfahrt konnte Entwarnung gegeben werden. Der Besitzer des Autos – ein Landwirt – meldete sich telefonisch bei der Feuerwehr und teilte mit, dass niemand im Auto gesessen hatte.
Pferd trat wohl gegen Auto – Besitzer transportiert Wrack ab
Laut Feuerwehr war das Auto von Nutztieren in Bewegung gesetzt worden, mutmaßlich wurde es „von einem Pferd getreten“, wie es hieß. Daraufhin sei der Wagen mehrere Meter über das abschüssige Gelände abgestürzt.
Die Einsatzkräfte mussten vor Ort lediglich noch prüfen, ob der Wagen Betriebsstoffe verloren hatte und eine Brandgefahr bestand – und konnten den Einsatz schließlich rasch abschließen. Der demolierte schwarze Geländewagen wurde wenig später durch den Besitzer abtransportiert.












