Gewerkschaft trauert
Zollbeamter stirbt bei Einsatz
Aktualisiert am 29.07.2026 – 13:26 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Zollbeamter geht seiner Arbeit nach – und stirbt. Gewerkschafter sind in Trauer. Vieles ist noch unklar.
Ein Zollbeamter ist bei einem Einsatz in Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Das erfuhr t-online aus Sicherheitskreisen. Hintergründe zu dem Einsatz und zum genauen Ort des Geschehens liegen derzeit nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei trauerte in einem Instagram-Beitrag um den Kollegen. Er sei „gestern im Einsatz bei seiner Pflichterfüllung ums Leben“ gekommen, heißt es. „Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei seiner Familie, den Angehörigen, den Freunden und den Kolleginnen und Kollegen.“
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Unter dem Post bekundeten zahlreiche Menschen ihr Mitgefühl. Mit näheren Informationen wird im Laufe des Tages gerechnet.
Für den Zoll arbeiten bundesweit rund 49.000 Menschen. Neben der Erhebung von Steuern und Zöllen gehören die Gewährleistung eines reibungslosen internationalen Warenverkehrs und eines fairen Wettbewerbs, der Kampf gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung sowie die Überwachung des gesetzlichen Mindestlohns zu den Hauptaufgaben der Beamten.









