Neuer Bundestrainer
So hat sich Jürgen Klopp seit seinem Durchbruch verändert
Aktualisiert am 24.07.2026 – 10:34 UhrLesedauer: 3 Min.
Jürgen Klopp wird Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft und markiert damit den Höhepunkt seiner Karriere. So sah er zu Beginn seiner Laufbahn aus.
Kurz nach der für Deutschland enttäuschend verlaufenen Fußballweltmeisterschaft der Männer stellte der Deutsche Fußballbund (DFB) am Freitag in Frankfurt am Main einen neuen Bundestrainer vor. Nachfolger von Julian Nagelsmann wird der 59 Jahre alte Jürgen Klopp.
Ein Blick zurück zeigt, wie sehr sich der gebürtige Stuttgarter über seine jahrelange Karriere verändert hat – einschließlich einiger Eingriffe, aus denen Jürgen Klopp selbst kein Geheimnis macht.

Für mehr als 10.000 Euro machte ihm 2012 Dr. Malte Villnow in Düsseldorf die Haare. Die großen Geheimratsecken, das schüttere Haupthaar: All das ließ der Facharzt für Chirurgie mit einer aufwendigen Haartransplantation verschwinden. Klopp stand öffentlich zu der Schönheitskorrektur, hielt die OP nicht geheim. „Es ist doch gut geworden, also warum nicht“, sagte er selbstbewusst über seinen Umgang damit.
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Weitere Schönheitseingriffe kamen hinzu. So ließ er sich 2017 ein strahlend weißes Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Zähne sind seither nicht nur heller, sie wurden auch durch kosmetische Korrekturen in Form gebracht und gerichtet. Diesmal war es der Brite Dr. Robbie Hughes, der für Klopp in die Trickkiste griff. Ihm gehört die Praxis „Dental Excellence UK“ in Liverpool, sein Schwerpunkt liegt auf sogenannten Lächel-Makeovers.
Wie teuer Klopps Lächeln genau ist? Unklar. Hughes sagte in einem Interview lediglich: „Die Kosten können je nach Komplexität und Materialauswahl variieren. Die Preise liegen zwischen 4.000 und 20.000 Pfund.“ Das sind umgerechnet zwischen 4.690 und 23.445 Euro. Auch Liverpool-Stars wie Mohamed Salah sollen die Dienste des Zahnarztes in Anspruch genommen haben.
Klopp und seine Brille: Eine schier endlose Suche
Für Klopp scheint das Äußere schon immer eine wichtige Rolle gespielt zu haben. Auf seine Brille legt der Erfolgstrainer besonderen Wert: Trug er zu Beginn seiner Karriere ein eher kantiges, sehr schmales Modell, so wechselte er später auf moderne Formen mit runden Gläsern. Auch ein buchstäblicher Blickfang ist darunter: ein helles, fast durchsichtig anmutendes Gestell. Heute trägt er keine Brille mehr.













