Nach fast 30 Jahren in Showbranche
Monika Gruber offenbart ihre Mini-Rente
Aktualisiert am 14.07.2026 – 13:34 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit über 20 Jahren steht Monika Gruber auf der Bühne. Nun spricht sie offen über ihre Altersvorsorge – und nennt eine konkrete Zahl.
Monika Gruber gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den bekanntesten Kabarettistinnen Deutschlands. Über ihren tatsächlichen Verdienst hat die 55-Jährige bislang geschwiegen. Beim Thema Rente zeigt sie sich nun deutlich offener.
Im Podcast „Die letzten Monikaner“ hat Gruber verraten, mit welchem Betrag sie im Ruhestand rechnet. Ihr monatlicher Rentenanspruch liegt demnach bei 578 Euro. Sie quittierte die Zahl mit einem ironischen Kommentar: „Ich bin abgesichert.“
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Anlass für das Thema war ein Vergleich mit Schlagerstar Jürgen Drews. Dessen Tochter Joelina hatte im Podcast „Kids-Club“ verraten, dass ihr Vater nach seinem Bühnen-Aus zwischen 200 und 300 Euro gesetzliche Rente erhalte. Finanzielle Engpässe müsse er dennoch nicht befürchten, da er anderweitig vorgesorgt habe.

Gruber zeigte sich in ihrem Podcast überrascht, wie wenig Drews ihrer Meinung nach im Alter zustehe. Ihr Gesprächspartner, Autor Andreas Hock, stellte fest: „Das ist fast doppelt so viel wie der Betrag von Jürgen Drews.“ Er witzelte: „Da würde ich sagen, da bietest du ihm doch deine Hilfe an!“ Mit Lob für den Sänger sparte Gruber nicht: „Ich bin ja ein großer Fan von ihm.“
Schlagerstar bekommt nur 36 Euro Rente
Auch Thomas Gottschalk sprach öffentlich über seine Altersbezüge. Dem „Handelsblatt“ verriet er, dass er mit rund 916 Euro gesetzlicher Rente rechnen könne: „Das verdanke ich meiner Festanstellung beim Bayerischen Rundfunk in den 80er-Jahren.“ Im Herbst 2025 berichtete die „Bunte“, dass sich sein monatlicher Betrag inzwischen auf knapp 1.000 Euro erhöht habe.
Natascha Ochsenknecht erzählte 2024 im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“: „Ich kriege 580, da war ich auch sehr erstaunt. Ein paar gute Schuhe sind schon drin.“ Für Schlagerstar G.G. Anderson sieht es noch etwas düsterer aus. Der 76-Jährige kommt auf gerade einmal 36 Euro Rente im Monat, wie er im Interview mit t-online offenbarte.
Für viele Künstler fällt die Rente geringer aus. Als Freiberufler sind sie nicht automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und müssen ihre Altersvorsorge in Eigenregie organisieren.










