Sie nimmt die Abnehmspritze
Das hält Ehemann Stefan von Claudia Effenbergs Gewichtsverlust
17.06.2026 – 16:32 UhrLesedauer: 2 Min.
23 Kilo weniger und ein neues Körpergefühl: Claudia Effenberg erlebt derzeit eine intensive Veränderung und erfährt dabei Unterstützung durch ihren Mann Stefan.
Die sichtbaren Veränderungen bei Claudia Effenberg bleiben auch ihrem engsten Umfeld nicht verborgen. Seit März nutzt die 60-Jährige unter ärztlicher Begleitung eine Abnehmspritze. Nach eigenen Angaben hat sie bereits 23 Kilogramm verloren. Vor allem die Reaktionen ihres Ehemanns zeigen, wie sehr sich ihr Alltag in den vergangenen Monaten gewandelt hat.
Wichtiger als die Zahl auf der Waage sei für Claudia Effenberg, wie die Kleidung sitzt, erzählte sie der „Bild“-Zeitung. Und viele alte Kleidungsstücke, die sie längst im Keller verstaut hatte, passen ihr inzwischen wieder. Auch ihr Ehemann, Ex-Fußballprofi Stefan Effenberg, registriert die Veränderung: „Stefan fragt mich auch andauernd: ‚Oh, hast du etwas Neues? Das sieht ja toll aus. Ist die neu, die Hose?‘.“ Oft antworte sie dann: „Nein, die habe ich nur zwei oder drei Jahre nicht mehr angehabt.“
„Ich lieb‘ meine Frau halt so, wie sie ist“
Ihr Mann habe ihr Körperform aber offenbar nie bewertet: „Stefan hat immer gesagt, er hat keine Kleidergröße geheiratet, sondern eine Claudia mit einem großen Herzen. ‚Lustig, charmant und Herz auf der Zunge, und ich lieb‘ meine Frau halt so, wie sie ist‘.“
Claudia Effenberg selbst ist über ihren bisherigen Gewichtsverlust nach eigenen Angaben jedoch sehr glücklich, habe auch gesundheitliche Fortschritte bemerkt. So hätten sich ihre Blutwerte verbessert und sie sei nicht mehr so schnell außer Atem. Nebenwirkungen habe sie bislang nicht festgestellt. Sie plant, weitere sieben Kilo zu verlieren.
Durch ihrem offenen Umgang mit ihrer Abnehmreise wolle nicht „gegen die Menschen, die einfach ein bisschen oder auch ganz viel mehr auf den Rippen haben“ schießen: „Wenn die sich so wohlfühlen, wenn die so bleiben möchten und wenn die damit klarkommen, ist das gut. Ich bin überhaupt nicht damit klargekommen.“












