„Es war so krass“
Bushido: Nach dem Sex ins Krankenhaus
Aktualisiert am 06.06.2026 – 02:10 UhrLesedauer: 2 Min.
Bushido plaudert gerne aus den Nähkästchen in seinem Podcast. Auch vor intimen Einzelheiten macht er nicht halt.
Der Rapper Bushida hat nach einen leidenschaftlichen Moment mit seiner Partnerin Anna-Maria Ferchichi vorletzte Woche ein Krankenhaus aufsuchen müssen. Wie er bei „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi: Der Bushido Podcast“ berichtete, sei er von ihr zunächst ins Badezimmer gelockt worden. Sie habe gerade geduscht und ihm eine Nachricht geschickt. Daraufhin sei er ins Badezimmer gekommen.
Dort hätten sie sich vor dem Spiegel geliebt. Doch plötzlich habe er starke Kopfschmerzen bekommen. „Es war so krass, auf beiden Seiten fing das an zu hämmern und dann mit jedem Herzschlag und dann ging das hoch in die Mitte. Ich lag nackt auf dem Boden im Badezimmer“, berichtete er freimütig. Er habe Angst gehabt, dass er eine Hirnblutung haben könnte.
Anna-Maria hatte auch andere Sorgen. „Ich dachte: Scheiße, wenn jetzt was ist, werde ich ja gefragt von Polizei, Kindern, Freunden, und dann muss ich dann das sagen“. Bushido sei daraufhin ins Krankenhaus gefahren. Dort wurde ein MRT gemacht, das aber nichts Auffälliges zeigte.
Warten auf Tumor-Entfernung
Anna-Maria sagte, dass es bereits mehrmals vorgekommen sei, dass Bushido nach dem Sex Kopfschmerzen gehabt habe. Der Rapper habe das auch nicht einfach wegstecken können. „Ich habe dir angemerkt, dass du so einen Tag gebraucht hast oder zwei“, sagte sie im Podcast. Bushido sagte, er habe schon einmal bei einem Promi-Tauziehen ähnliche Kopfschmerzen gehabt.
Bei dem Sänger war bereits ein gutartiger Tumor im Ohr diagnostiziert worden, der im August entfernt werden soll. Bushido gab auf Instagram bekannt, dass es ein paar Komplikationen gibt. „So einfach, wie wir es dachten, ist es leider doch nicht“, erklärte der Rapper in seiner Instagramstory am vergangenen Dienstag.
Weil sein Tumor in der Ohrspeicheldrüse liege, wo empfindliche Nerven verlaufen, handele es sich um Millimeterarbeit. Damit der Hörnerv während einer Operation nicht verletzt wird, muss dieser währenddessen ständig überwacht werden.












