Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Männer verursachen 70% der Unfalltoten

Männer verursachen 70% der Unfalltoten

Mai 10, 2026
Torgau mit Schloss Hartenfels – besondere Geschichte

Torgau mit Schloss Hartenfels – besondere Geschichte

Mai 10, 2026
Sepp Blatter bezeichnet Fifa unter Infantino als „eine Diktatur“

Sepp Blatter bezeichnet Fifa unter Infantino als „eine Diktatur“

Mai 10, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Bundesrat lehnt 1.000 Euro für Beschäftigte ab
Politik

Bundesrat lehnt 1.000 Euro für Beschäftigte ab

By zeit-heute.deMai 8, 20262 Mins Read
Bundesrat lehnt 1.000 Euro für Beschäftigte ab
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

1.000 Euro für Beschäftigte

Entlastungsprämie der Merz-Regierung scheitert

Aktualisiert am 08.05.2026 – 11:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kanzler Friedrich Merz (Archivbild): Die Bundesregierung hatte eine 1.000-Euro-Prämie beschlossen, die Unternehmen an Beschäftigte zahlen können – doch der Bundesrat ist dagegen. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa)

Wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch den Iran-Krieg beschloss die Bundesregierung eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte. Doch die Maßnahme fällt im Bundesrat durch.

Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro, die Unternehmen an ihre Beschäftigten zahlen können, kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu. Die Bundesregierung kann dazu nun den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, um einen Kompromiss zu finden.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten in diesem Jahr und bis zum 30. Juni 2027 eine „Entlastungsprämie“ von bis zu 1.000 Euro zahlen können, die nicht versteuert werden muss. Zur Begründung heißt es im Entwurf, der Iran-Krieg habe massive wirtschaftliche Verwerfungen mit sich gebracht und werde für viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zunehmend zu einer großen Belastung. Die Bundesregierung hat dabei vor allem die hohen Energiepreise im Blick.

Die Kritik der Länder entzündet sich vor allem an den Kosten der Prämie und deren Verteilung. Die von ihr verursachten Steuerausfälle müssten zu fast zwei Dritteln von Ländern und Kommunen getragen werden. Die zur Gegenfinanzierung vorgesehene Erhöhung der Tabaksteuer komme aber allein dem Bund zu, es gebe für Länder und Kommunen also keine Kompensation.

Aus Sicht der Länder ist dies ein weiteres Beispiel dafür, dass der Bund immer wieder Maßnahmen beschließt, die finanziell zulasten von Ländern und Kommunen gehen. Dies belastet deren ohnehin schon schwierige Haushaltslage weiter. Die Länder fordern, dass der Bund grundsätzlich die Kosten übernimmt, die er mit seinen Beschlüssen ihnen und den Kommunen aufbürdet. Um eine solche Regelung ringen beide Seiten seit Langem.

Den Staat kostet die Steuerfreiheit laut Gesetzentwurf bis zu rund 2,8 Milliarden Euro, weil die Prämie beim Arbeitgeber als Betriebsausgabe abzugsfähig ist und der Arbeitnehmer sie nicht versteuern muss. Vorbild der Prämie sind Regelungen während der Corona-Pandemie sowie in der Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Merz und Wadephul wollten eine einheitliche Außenpolitik für Deutschland

Merz und Wadephul wollten eine einheitliche Außenpolitik für Deutschland

Bundestag soll aus Bauprojekt aussteigen

Bundestag soll aus Bauprojekt aussteigen

Merz und Wadephul wollten eine einheitliche Außenpolitik für Deutschland

Merz und Wadephul wollen einheitliche Außenpolitik – doch dann brennt es

Söder will bei Sozialausgaben sparen

Söder will bei Sozialausgaben sparen

Werden Schulabschlüsse unter einer AfD-Regierung wirklich ungültig?

Werden Schulabschlüsse unter einer AfD-Regierung wirklich ungültig?

Grüne stimmen für Koalition mit der CDU

Grüne stimmen für Koalition mit der CDU

Grüne und CDU stimmen Koalitionsvertrag im Südwesten zu

Grüne und CDU stimmen Koalitionsvertrag im Südwesten zu

Koalition sucht neue Entlastung nach Bundesrats-Nein

Koalition sucht neue Entlastung nach Bundesrats-Nein

Bundesrat lehnt 1.000 Euro für Beschäftigte ab

Union verliert erneut an Boden – AfD weiter klar vorn

Redakteurfavoriten
Torgau mit Schloss Hartenfels – besondere Geschichte

Torgau mit Schloss Hartenfels – besondere Geschichte

Mai 10, 2026
Sepp Blatter bezeichnet Fifa unter Infantino als „eine Diktatur“

Sepp Blatter bezeichnet Fifa unter Infantino als „eine Diktatur“

Mai 10, 2026
Insolvenz-Verfahren bei Marc Aurel: Mode-Firma ist insolvent

Insolvenz-Verfahren bei Marc Aurel: Mode-Firma ist insolvent

Mai 10, 2026
Sarah Engels ändert ihren Song für Deutschland „Fire“ ab

Sarah Engels ändert ihren Song für Deutschland „Fire“ ab

Mai 10, 2026
Neueste
102 Menschen erkranken auf einem Kreuzfahrtschiff

102 Menschen erkranken auf einem Kreuzfahrtschiff

Mai 10, 2026
Vitamine und Nahrungsergänzung gegen Vergesslichkeit?

Vitamine und Nahrungsergänzung gegen Vergesslichkeit?

Mai 10, 2026
Muss ich die Handbremse auch bei Automatikautos ziehen?

Muss ich die Handbremse auch bei Automatikautos ziehen?

Mai 10, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.