Zustand verschlechtert
Sängerin Bonnie Tyler nach Not-Operation im Koma
07.05.2026 – 22:58 UhrLesedauer: 2 Min.
Die 74-Jährige war im portugiesischen Faro ins Krankenhaus eingeliefert worden, musste operiert werden. Nun hat sich Bonnie Tylers Zustand verschlechtert.
Sorge um Bonnie Tyler: Am Mittwoch wurde bekannt, dass sich die britische Sängerin wegen eines medizinischen Notfalls in Faro im Süden Portugals in einer Klinik befindet. Die 74-Jährige sei im Krankenhaus einer Not-Operation am Darm unterzogen worden, berichteten die portugiesischen Zeitungen „Correio da Manhã“ und „Diário de Notícias“ unter Berufung auf Hospital-Quellen.
Demnach sei bei der aus Wales stammenden „Total Eclipse of the Heart“-Interpretin, die seit mehreren Jahren an der Algarve lebt, nach tagelangen Schmerzen eine Darmperforation diagnostiziert worden. Auf Bonnie Tylers Social-Media-Kanälen hieß es: „Die Operation ist gut verlaufen und sie erholt sich nun.“ Doch nur einen Tag später soll sich ihr Zustand dramatisch verschlechtert haben.
Nach Spekulationen in lokalen Medien, die die Angst der Fans schürten, meldete sich das Management der Sängerin nun erneut zu Wort. „Bonnie wurde von ihren Ärzten in ein künstliches Koma versetzt, um ihre Genesung zu unterstützen“, wurde in einem Statement, das unter anderem BBC vorliegt, am Donnerstag mitgeteilt.
„Wir wissen, dass ihr ihr alles Gute wünscht, und bitten euch, in dieser schwierigen Zeit ihre Privatsphäre zu respektieren“, heißt es weiter. Man werde eine weitere Erklärung abgeben, „sobald wir dazu in der Lage sind“, so der Sprecher abschließend.
Bonnie Tyler, mit bürgerlichem Namen Gaynor Hopkins, steht seit fünf Jahrzehnten auf der Bühne. Ihren Durchbruch hatte sie 1976 mit „Lost in France“, wurde kurz darauf mit „It’s A Heartache“ zum Weltstar. Vor allem in den Achtzigern feierte die Sängerin mit der rauchigen Stimme mit Titeln wie „Total Eclipse of the Heart“ und „Holding Out for a Hero“ große Erfolge. 2013 nahm Bonnie Tyler für Großbritannien am Eurovision Song Contest teil und kam auf Platz 19.












