7.10 Uhr: Das Konzept der privaten Rettungsinitiative muss offenbar noch nachgeschärft werden. Der mit den Baggerarbeiten beauftragte Unternehmer Fred Babbel erklärte, es werde noch an einigen Punkten gearbeitet.
20.23 Uhr: Tierärztin Kirstin Tönnies meldet sich vor Kameras auf Poel zu Wort. Auf die Frage zu den möglichen Schmerzen, die der in der Ostsee gestrandete Buckelwahl bei einer möglichen Rettung verspüren könnte, sagte die Expertin: „Es geht darum, ob das Tier lebt oder stirbt, und da muss man die Verhältnismäßigkeiten der Maßnahmen auch sehen. Und wir werden dafür sorgen, dass es verhältnismäßig ist.“
16.17 Uhr: In einer Pressemitteilung stellt das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern klar, dass das neue Rettungskonzept der Wal-Initiative noch nicht bewilligt ist. Bisher sei das neue Konzept lediglich besprochen worden, prüffähige Unterlagen seien bei dem Bundesland aber nicht eingereicht worden. „Solange uns keine vollständigen Unterlagen vorliegen, kann es weder eine abschließende Bewertung noch eine Einordnung möglicher Maßnahmen geben“, erklärte Backhaus laut Pressemitteilung.
Bei dem bisherigen Konzept der Initiative habe es verschiedene Mängel gegeben. „Unter anderem fehlte für die vorgesehene technische Konstruktion die notwendige Zulassung für den Seeverkehr, sodass eine Umsetzung nicht möglich war“, heißt es in der Pressemitteilung. Laut Initiative sollen die neuen Unterlagen noch heute eingereicht werden.










