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Home » Harry Wijnvoord bemängelt seine Gagen bei „Der Preis ist heiß“
Unterhaltung

Harry Wijnvoord bemängelt seine Gagen bei „Der Preis ist heiß“

By zeit-heute.deApril 9, 20262 Mins Read
Harry Wijnvoord bemängelt seine Gagen bei „Der Preis ist heiß“
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„Preis ist heiß“-Moderator

Harry Wijnvoord packt über seine Bezahlung aus


09.04.2026 – 17:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Harry Wijnvoord: Der Moderator übt Kritik. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago-images-bilder)

Harry Wijnvoord zieht ein Resümee zu einigen seiner Verdienste als TV-Star. Dem Fernsehen kann der frühere Moderator heutzutage nicht mehr viel abgewinnen.

Der ehemalige Fernsehmoderator Harry Wijnvoord ist rückblickend unzufrieden mit manchen Gagen: In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ klagte der heute 76-Jährige, er sei bei „Der Preis ist heiß“ anfangs schlecht bezahlt worden.

Zu Beginn sei die Produktionsfirma seine Auftraggeberin gewesen, sagte Wijnvoord, der die bekannte RTL-Spielshow von 1989 bis 1997 moderiert hat: „Der Produzent hat sich von den Gewinnen ein Schlösschen in der Toskana gekauft. Ich dagegen musste sogar mein Hotel selbst bezahlen“, sagte er in dem Interview.

Als RTL davon erfahren und seine Gage gesehen habe, sei damit Schluss gewesen. „Ich habe dann einen besseren Vertrag direkt bei RTL bekommen.“ Bei RTL habe er vierstellige DM-Beträge pro Folge erhalten, und an einem Tag seien vier Folgen gedreht worden, sagte der gebürtige Niederländer.

Wijnvoord beklagte sich auch über seinen Werbevertrag für die Abnehmshakes der Marke Slim-Fast: „Eigentlich hätte ich dank der drei Jahre mit Slim-Fast ausgesorgt haben müssen, aber ich hatte einen schlechten Vertrag“, sagte er. „Normalerweise bekommen Sie als Fernsehgesicht der Marke fünf bis sieben Prozent des Großhandelspreises für jedes verkaufte Produkt. Da hätte ich mehrere Millionen kassiert, und ich hätte sie auch verdient gehabt. Doch ich habe nur einen sechsstelligen Festbetrag bekommen.“

Wijnvoord lebt heute mit seiner zweiten Frau in einer Gemeinde im Münsterland. Lineares Fernsehen schaue er überhaupt nicht mehr: „Ich schaue nur noch auf dem Laptop: Netflix, YouTube. Ich schaue mir dann an, wie man Brot backt oder ein Schiff restauriert. Irgendwas Produktives.“

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