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Home » Henrikh Mkhitaryan trauert um Mircea Lucescu – „Mein Herz weint“
Sport

Henrikh Mkhitaryan trauert um Mircea Lucescu – „Mein Herz weint“

By zeit-heute.deApril 8, 20263 Mins Read
Henrikh Mkhitaryan trauert um Mircea Lucescu – „Mein Herz weint“
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Ehemaliger Trainer verstorben

„Mein Herz weint“: Ex-BVB-Star in tiefer Trauer


08.04.2026 – 21:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Henrikh Mkhitaryan im Trikot von Inter Mailand: Der Armenier steht seit 2022 bei den Italienern unter Vertrag. (Quelle: IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images/imago)

Der Tod von Mircea Lucescu erschüttert die Fußballwelt. Ein ehemaliger Profi von Borussia Dortmund nimmt nun Abschied – mit bewegenden Worten.

Der frühere BVB-Profi Henrikh Mkhitaryan hat sich mit einem emotionalen Instagram-Beitrag von seinem ehemaligen Trainer Mircea Lucescu verabschiedet. Der Rumäne war am Dienstag im Alter von 80 Jahren verstorben.

„Mister, Sie waren einer meiner allerersten Trainer – derjenige, der mir die Möglichkeit gab, mich weiterzuentwickeln und meine internationale Karriere zu beginnen“, schrieb der Mittelfeldspieler von Inter Mailand zu einem gemeinsamen Schwarz-Weiß-Foto von sich und Lucescu. Auf diesem halten beide gemeinsam Mkhitaryans Trikot von Schachtar Donezk in die Höhe. Beim ukrainischen Spitzenklub hatte Lucescu den Armenier zwischen 2010 und 2013 trainiert.

„Ich werde Ihnen für immer dankbar sein, dass Sie mir die Chance gegeben haben, das zu leben, wovon ich schon als Junge geträumt habe“, erklärte Mkhitaryan nun. Zudem bedankte er sich für die Unterstützung und das Vertrauen seines Ex-Trainers sowie dafür, dass dieser dazu beigetragen habe, „den Spieler und den Menschen zu formen“, der er heute sei.

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„Der Fußball hat einen wahren Gentleman und einen wahren Visionär des Spiels verloren“, schrieb Mkhitaryan. Lucescu werde immer „einen ganz besonderen Platz“ in seinem Herzen einnehmen. „Mein Herz weint“, schloss der 37-Jährige seinen Beitrag.

Lucescu hatte noch Ende März in den WM-Playoffs bei der 0:1-Niederlage der rumänischen Nationalmannschaft gegen die Türkei als Trainer seines Heimatlandes an der Seitenlinie gestanden. Wenige Tage später kollabierte er aufgrund einer schweren Herzrhythmusstörung beim Training und trat infolgedessen von seinem Amt zurück.

Am Karfreitag sollte Lucescu aus dem Universitätsklinikum in Bukarest entlassen werden, erlitt jedoch einen Herzinfarkt. Kurz darauf verstarb der Ex-Stürmer.

Während seiner aktiven Profilaufbahn hatte Lucescu vor allem für Dinamo Bukarest auf dem Rasen gestanden. Als Trainer zeigte er sich für zahlreiche Vereine in Europa verantwortlich, darunter Inter Mailand, Galatasaray und Beşiktaş Istanbul sowie Schachtar Donezk. Die Nationalmannschaft Rumäniens betreute er zwischen 1981 und 1986 sowie erneut seit 2024. Auch für die Türkei arbeitete Lucescu zwischenzeitlich als Nationaltrainer (2017 bis 2019).

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