Ex von Pietro Lombardi
Irritation um Tränen-Post: Laura Maria Rypa mit Klarstellung
30.03.2026 – 11:50 UhrLesedauer: 2 Min.
Laura Maria Rypa meldet sich zurück. Was die frühere Partnerin von Pietro Lombardi über ihren aufsehenerregenden Beitrag nun sagt.
Nach dem Aufsehen um ihre emotionale Instagram-Story hat sich Laura Maria Rypa nun erneut zu Wort gemeldet – diesmal mit einem langen, nachdenklichen Statement, in dem sie sich gegen Kritik und Vorwürfe der Heuchelei zur Wehr setzt.
„Ich habe meine Story nicht geteilt, um Mitleid zu bekommen. Sondern weil es meine Realität ist“, schreibt die Kölnerin am Montag. Sie befinde sich gerade in einer Zeit, „die mich herausfordert“ – und auf dem Weg zurück zu sich selbst und, wie sie betont, auch zu ihrem Glauben.
Besonders bewegt sie dabei nicht die Kritik an ihrer Person, sondern der Umgangston, den sie erlebt – vor allem unter Frauen. „Es gibt so viele Frauen, die Dinge erlebt haben, über die sie kaum sprechen können. Die Angst haben, nicht ernst genommen zu werden. Und trotzdem erleben wir immer wieder, dass genau wir uns gegenseitig klein machen“, schreibt Rypa.
Große Aufmerksamkeit habe sie mit ihrer verweinten Instagram-Story nicht haben wollen. Darin hatte sie angedeutet, von nahestehenden Menschen verletzt worden zu sein – was von Fans weithin als Reaktion auf einen möglichen neuen Bruch mit Ex-Partner Pietro Lombardi gedeutet wurde. Rypa am Montag: „Gefühle zu zeigen, ist kein Zeichen von Schwäche. Und Offenheit ist kein Hilfeschrei nach Aufmerksamkeit.“
Ihr Statement schloss Rypa am Montag mit einem kämpferischen Bekenntnis: „Ich lasse mir nicht nehmen, meine Wahrheit auszusprechen, auch wenn sie nicht jedem gefällt. Denn am Ende sollte jede von uns das Recht haben, gehört zu werden.“












