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Home » Reemtsma-Zigarettenfabrik Langenhagen macht dicht: 600 Jobs fallen weg
Wirtschaft

Reemtsma-Zigarettenfabrik Langenhagen macht dicht: 600 Jobs fallen weg

By zeit-heute.deMärz 23, 20262 Mins Read
Reemtsma-Zigarettenfabrik Langenhagen macht dicht: 600 Jobs fallen weg
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Letzte Produktionsstätte in Deutschland

Zigarettenwerk schließt: 600 Jobs fallen weg

Aktualisiert am 23.03.2026 – 18:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zigaretten (Symbolbild): Ein Werk macht dicht. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/dpa-bilder)

Seit 1971 produziert das Reemtsma-Werk in Langenhagen Zigaretten. 2027 soll damit Schluss sein.

Der Tabakkonzern Imperial Brands will nach erfolgloser Käufersuche sein Reemtsma-Werk in Langenhagen schließen. Die Produktion an dem Standort bei Hannover solle bis 2027 auslaufen, teilte das Unternehmen mit. Davon seien vor Ort aktuell noch rund 600 Beschäftigte betroffen.

Trotz intensiver und konstruktiver Verhandlungen mit einem Kaufinteressenten sei letztlich keine für die Zukunft des Standorts tragfähige Einigung erzielt worden, hieß es in der Mitteilung. Vor diesem Hintergrund habe sich Imperial Brands nun dazu entschieden, die Produktion in Langenhagen bis ins Jahr 2027 hinein schrittweise zu schließen.

Das Unternehmen hatte die Entscheidung zuvor auf einer Belegschaftsversammlung in Langenhagen verkündet. „Wir haben in den vergangenen Monaten alle realistischen Optionen intensiv geprüft, um den Fortbestand des Standorts zu sichern“, sagte der bei Imperial Brands für die Lieferkette zuständige Manager Sami Naffakh laut Mitteilung. „Dass diese Gespräche nun leider erfolglos geblieben sind, ist für uns alle sehr enttäuschend.“

Im Video | Darum sind Zigaretten in Deutschland so teuer

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Quelle: t-online

Der Reemtsma-Mutterkonzern hatte bereits im Oktober erklärt, die Schließung des Standorts zu erwägen. Er solle entweder verkauft oder geschlossen werden, hieß es. Das Unternehmen begründete die Entscheidung mit hohen Produktionskosten und unzureichender Auslastung. Langenhagen sei davon besonders stark betroffen. Hintergrund seien rückläufige Produktionsmengen im klassischen Tabaksegment.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hatte damals Widerstand gegen die Pläne angekündigt. Als letztes Reemtsma-Werk in Deutschland komme dem Standort eine besondere Bedeutung zu, hieß es. Damaligen NGG-Angaben zufolge plante Reemtsma eine Verlagerung der Produktion ins Ausland.

Das Werk in Langenhagen wurde 1971 eröffnet. Neben klassischen Fabrikzigaretten und Feinschnitttabak werden dort aktuell auch sogenannte Tabaksticks für Tabakerhitzer produziert.

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