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Home » US-Präsident Donald Trump droht Verbündeten erneut
Politik

US-Präsident Donald Trump droht Verbündeten erneut

By zeit-heute.deMärz 19, 20262 Mins Read
US-Präsident Donald Trump droht Verbündeten erneut
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Straße von Hormus

„Würde sie auf Trab bringen“: Trump droht Verbündeten deutlich

Aktualisiert am 19.03.2026 – 04:01 UhrLesedauer: 2 Min.

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Im Video: So viele Schiffe stecken in der Straße von Hormus fest (Quelle: t-online)

Die Straße von Hormus ist seit Kriegsbeginn faktisch gesperrt – mit spürbaren Folgen für die Energiepreise. Trump droht erneut den Verbündeten der USA.

US-Präsident Donald Trump hat den Verbündeten gedroht, sie mit der Absicherung der Straße von Hormus alleine zu lassen. Er schrieb am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social, er könne die Länder, welche die Meerenge für den Schiffsverkehr nutzten, selbst eine Lösung finden lassen. Er reagierte damit auf die Weigerung Deutschlands und zahlreicher anderer Länder, die USA militärisch in dem Seegebiet zu unterstützen.

Er frage sich, was passieren würde, „wenn wir den Rest des iranischen Terrorstaates ‚fertigmachen‘ und die Länder, die (die Straße von Hormus) nutzen – wir tun es nicht – für die sogenannte ‚Straße‘ verantwortlich sein lassen würden?“, schrieb Trump. „Das würde einige unserer reaktionsschwachen ‚Verbündeten‘ auf Trab bringen, und zwar schnell!!!“

Der US-Präsident hatte den Partnern am Dienstag mangels Hilfszusagen einen „sehr dummen Fehler“ attestiert und die Haltung von Deutschland und anderen Ländern „sehr schockierend“ genannt. Zugleich schrieb er auf Truth Social, die USA bräuchten die Unterstützung der Verbündeten gar nicht.

Ungeachtet Trumps scharfer Kritik hat Bundeskanzler Friedrich Merz eine militärische Beteiligung Deutschlands am Krieg gegen den Iran erneut ausgeschlossen. Es fehle bislang ein überzeugendes Konzept für den Einsatz, sagte Merz am Mittwoch in einer Regierungserklärung im Bundestag. Die US-Regierung habe Deutschland vorab nicht konsultiert. „Wir hätten abgeraten, diesen Weg so zu gehen, wie er gegenwärtig gegangen ist“, kritisierte der Kanzler. Daher werde sich die Bundesrepublik nicht daran beteiligen, etwa mit militärischen Mitteln die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Hierfür fehle zudem ein Mandat der Vereinten Nationen, der EU oder der Nato.

Zugleich stellte Merz jedoch eine Unterstützung für die Zeit nach dem Krieg in Aussicht. Wenn die Rahmenbedingungen stimmten, werde man sich nach Ende der Kampfhandlungen einer Debatte über die Sicherung der Seewege nicht verschließen und einen Beitrag zu einer Friedensordnung leisten. Der Kanzler betonte, dass der Iran die Verantwortung für die Eskalation trage. Ziel sei es, dass das Land künftig keine Bedrohung mehr für Israel und die Nachbarstaaten darstelle. Merz warnte jedoch vor einer „Desintegration der Staatlichkeit“ des Iran nach dem Vorbild Libyens oder
des Irak. Dies würde die Sicherheit massiv beeinträchtigen und
könnte neue Migrationsbewegungen auslösen.

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