Hohe Lawinengefahr
Alpendorf versinkt in meterhohem Schnee
Aktualisiert am 17.03.2026 – 15:46 UhrLesedauer: 1 Min.
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Schnee, so weit das Auge reicht – in Italien kehrt der Winter mit voller Härte zurück und bringt tonnenweise Neuschnee. Bilder zeigen das Ausmaß.
Am Wochenende sind im norditalienischen Alpendorf Macugnaga in der Region Piemont über 1,30 Meter Neuschnee gefallen. Italienische Medien sprechen von „Rekord-Schneefällen“.
Das Dorf liegt auf etwa 1.300 Metern Höhe und ist besonders bei Skitouristen beliebt. Doch am Sonntag mussten die Wintersportler laut dem italienischen, öffentlich-rechtlichen Sender Rai eine Pause einlegen. In der gesamten Provinz Verbano-Cusio-Ossola blieben die Skigebiete geschlossen. Grund sei die erhöhte Lawinengefahr gewesen, hieß es.
Während die Straßen in Macugnaga noch für den Verkehr offen blieben, waren andere Dörfer laut dem italienischen Rundfunk Rai von der Außenwelt abgeschnitten. So soll etwa die Gemeinde Devero am Samstag und Sonntag nicht mal mehr zu Fuß erreichbar gewesen sein. Weitere Schneefälle seien vorerst nicht angekündigt, hieß es.












