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Home » Darmstadt und Elversberg patzen – Fürth befreit sich
Sport

Darmstadt und Elversberg patzen – Fürth befreit sich

By zeit-heute.deMärz 13, 20262 Mins Read
Darmstadt und Elversberg patzen – Fürth befreit sich
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2. Bundesliga am Freitag

Darmstadt und Elversberg patzen – Fürth befreit sich


Aktualisiert am 13.03.2026 – 20:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Immanuel Pherai: Der Elversberg-Profi zeigte sich bei der Niederlage in Fürth enttäuscht. (Quelle: IMAGO/Fabian Kleer/imago)

Lange drückt Magdeburg gegen Darmstadt, kann sich aber nicht vollends belohnen. Greuther Fürth profitiert hingegen von einem verschossenen Elfmeter.

Magdeburg hat zum Auftakt des 26. Spieltags gegen den Zweiten aus Darmstadt 1:1 gespielt. Dabei ging das Tabellenschlusslicht zuerst durch ein Eigentor von Darmstadts Fabian Nürnberger in Führung (63.), nur vier Minuten später traf der Mittelfeldspieler sehenswert zum Ausgleich. Magdeburg bleibt dadurch Letzter, Darmstadt sichert sich zunächst bis Samstag einen Platz auf den Aufstiegsrängen.

Greuther Fürth besiegte hingegen Elversberg 2:0 und bremste damit den Aufstiegskandidaten ein. Gleichzeitig klettert die Spielvereinigung auf den zwölften Rang und hat nun vor den weiteren Partien am Wochenende drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Den Treffer zum 1:0 lieferte Branimir Hrgota (42.) kurz vor dem Ende des ersten Durchgangs. In der zweiten Hälfte verschoss Lukas Petkov einen Elfmeter (69.) zum potenziellen Ausgleich. Am Ende entschied Lukas Reich mit seinem Treffer zum 2:0 die Partie (90.+6).

Im Mittelpunkt stand Mitte der zweiten Halbzeit Darmstadts Fabian Nürnberger. Erst traf der Mittelfeldspieler nach einer Bogenlampe unglücklich ins eigene Tor (62.), nur vier Minuten später erzielte er auf der anderen Seite sehenswert den Ausgleich.

Insgesamt deutlich mehr vom Spiel hatte Magdeburg, das auch nach dem 26. Spieltag Letzter bleiben wird. Zweimal rettete SVD-Keeper Marcel Schuhen in höchster Not gegen Falko Michel (8.) und Dariusz Stalmach (35.), Magdeburgs Stürmer Mateusz Zukowski schoss nach einem Darmstädter Aufbaufehler freistehend vor Schuhen weit über das Tor (33.). Die Führung war hochverdient, dann aber ließ der FCM Nürnberger zu viel Platz.

Angefeuert wurde die Heimmannschaft dabei aus ungewohnter Richtung. Die Nordkurve blieb wegen einer Blocksperre, die aufgrund der massiven Ausschreitungen im Januar nach dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden verhängt wurde, leer. Stattdessen sammelten sich die Ultras fernsehfreundlich auf der Gegengerade.

Darmstadt empfängt am nächsten Samstag Schalke zum Spitzenspiel, am Böllenfalltor ist die Kohfeldt-Elf in dieser Saison noch ungeschlagen. Magdeburg muss als nächstes im Kellerduell bei Preußen Münster ran.

Hrgota (42.) und Reich (90.+6) trafen für das Kleeblatt, das mit zehn Punkten aus den jüngsten vier Spielen vorerst auf Platz zwölf kletterte – so hoch war das einstige Schlusslicht zuletzt im Oktober notiert. Elversbergs Petkov (69.) verschoss einen Foulelfmeter. Im sechsten direkten Aufeinandertreffen mit der SVE war es somit der erste Fürther Sieg.

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