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Home » Neuer Look und Technik für den spanischen ID.3-Bruder
Mobilität

Neuer Look und Technik für den spanischen ID.3-Bruder

By zeit-heute.deMärz 12, 20262 Mins Read
Neuer Look und Technik für den spanischen ID.3-Bruder
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Kompaktstromer-Facelift

Schärferer Look für Cupras ID.3-Bruder


12.03.2026 – 06:52 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Beleuchtet: Nun ist auch das Logo beim Cupra rot illuminiert. (Quelle: Cupra)

Cupra überarbeitet den Elektrokompakten Born – und gibt damit einen Vorgeschmack darauf, was bald auch beim VW ID.3 passieren könnte.

Der Cupra Born ist der sportliche Ableger des VW ID.3 – technisch eng verwandt und für die spanische Marke ein wichtiges Modell. Nun bekommt der Elektrokompakte eine Modellpflege. Neben kleineren Änderungen am Design überarbeitet Cupra vor allem den Innenraum und erweitert die Technik. Weil Born und ID.3 viele Komponenten teilen, könnte das Facelift auch zeigen, welche Änderungen Volkswagen künftig für seinen Elektrokompakten plant.

Äußerlich fällt die Modellpflege eher zurückhaltend aus. Cupra gestaltet Front und Heck neu und übernimmt Elemente aus der aktuellen Designsprache der Marke. Die Front erhält eine stärker ausgeprägte sogenannte Sharknose sowie neu gezeichnete Stoßfänger. Dazu kommen dreieckige Matrix-LED-Scheinwerfer und ein beleuchtetes Markenlogo im Heck, das in die Rückleuchten integriert ist.

Größere Veränderungen gibt es im Innenraum. Hinter dem Lenkrad wächst das Display deutlich: Statt bislang 5,3 Zoll misst es künftig 10,25 Zoll. Das zentrale Infotainmentsystem bleibt ein Touchscreen, wächst ebenfalls und misst nun 12,9 Zoll. Es arbeitet mit einem neuen Betriebssystem auf Android-Basis.

Cupra verändert zudem die Bedienung. Das Lenkrad bekommt wieder physische Tasten für wichtige Funktionen. Die berührungsempfindlichen Slider zur Steuerung von Lautstärke und Innenraumtemperatur am Mitteldisplay bleiben allerdings erhalten.

Auch bei Materialien und Ausstattung legt der Born nach. Neue Türverkleidungen und Oberflächen bestehen teilweise aus recycelten Materialien. Dazu kommen neue Lüftungsdüsen im Fond, ein überarbeitetes Soundsystem sowie zusätzliche Funktionen wie ein digitaler Fahrzeugschlüssel fürs Smartphone. Mit der sogenannten Vehicle-to-Load-Funktion kann das Auto außerdem externe Geräte mit Strom versorgen.

Viele dieser Änderungen könnten später auch im VW ID.3 auftauchen. Beide Modelle nutzen die gleiche Elektroplattform und teilen sich zahlreiche Bauteile im Innenraum. Wenn Cupra das Cockpit und das Infotainment überarbeitet, liegt es nahe, dass Volkswagen ähnliche Anpassungen bei seinem Kompaktstromer übernimmt.

Auch die Assistenzsysteme wurden erweitert. Neu ist unter anderem ein Kreuzungsassistent. Zudem überarbeitet Cupra bestehende Systeme wie den Frontassistenten und den Travel Assist.

Zum Marktstart sind drei Antriebsvarianten geplant. Die Basisversion leistet 140 kW (190 PS) und nutzt eine Batterie mit 58 Kilowattstunden Kapazität. Damit soll der Born bis zu 450 Kilometer weit kommen. Darüber rangiert eine Version mit 170 kW (231 PS) und einem 79-kWh-Akku, der bis zu 600 Kilometer Reichweite ermöglichen soll. Bisher waren es sechs weniger.

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