Newsblog zum 1. FC Köln
Nach geplatztem Comeback: FC-Profi fällt weiter aus
Aktualisiert am 10.03.2026 – 16:40 UhrLesedauer: 20 Min.
Der 1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.
Am Dienstagnachmittag startet der 1. FC Köln mit einem Rückkehrer in die Vorbereitung auf den Hamburger SV: Sebastian Sebulonsen steigt nach seinem Muskelfaserriss wieder ins Mannschaftstraining ein. Der Rechtsverteidiger hatte sich vor zweieinhalb Wochen gegen die TSG Hoffenheim verletzt.
Alessio Castro-Montes hingegen, der in der Vorwoche nach einem Muskelfaserriss ins Training zurückgekehrt war, fällt weiterhin aus. Der Belgier klagte im Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund wieder über muskuläre Beschwerden und konnte nicht wie von Lukas Kwasniok geplant in der Startelf auflaufen. Am Dienstag erklärte der FC nun: Castro-Montes habe „weiterhin mit einer Muskelverletzung zu kämpfen“.
Somit befindet sich der Außenverteidiger wieder im Reha- und nicht im Mannschaftstraining. Gleiches gilt für Jan Thielmann und Joel Schmied (beide Muskelfaserriss), den an der Hüfte verletzten Denis Huseinbasic sowie die langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian.
Der 1. FC Köln muss in den kommenden beiden Bundesliga-Spielen gegen den Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach auf Jahmai Simpson-Pusey verzichten. Nach seinem Platzverweis gegen Borussia Dortmund hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die Sperre des Engländers auf zwei Partien festgesetzt.
Trotz starker Leistung gegen Borussia Dortmund stand der 1. FC Köln am Samstagabend wieder mit leeren Händen da. Nach nur einem Punkt aus den vergangenen fünf Partien halten die Diskussionen um Lukas Kwasniok an. Aus der Mannschaft erhielt der in der Kritik stehende Trainer jedoch Zuspruch.
„Definitiv, für uns steht das jetzt gerade nicht zur Debatte“, sagte Kapitän Marvin Schwäbe zur Frage, ob man mit Kwasniok weitermachen wolle, und nahm stattdessen die Spieler in die Pflicht: „Am Ende muss sich jeder erst mal an die eigene Nase fassen und gucken, ob er immer 100 Prozent gegeben hat.“ Mittelfeldmann Tom Krauß bekräftigte nach dem 1:2 gegen den BVB ebenfalls, dass eine Trainerdiskussion „kein Thema“ sei.












